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Vernissage im KOMM: Es hat "peng!" gemacht

von Jan Borner


Mit der Vernissage am heutigen Freitagabend hat peng! im KOMM die Pforten in einen neuen Kunst-besetzten Raum geöffnet. Fotos/Video: Jan Borner | Foto: Jan Borner

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Wolfenbüttel. "peng!" ist eröffnet. Mit der Vernissage am heutigen Freitagabend hat die Ausstellung im KOMM die Pforten in einen neuen Kunst-besetzten Raum geöffnet. 13 Künstler aus der Region und auch weit darüber hinaus werden rund drei Wochen ihre Werke aus verschiedenen Genres ausstellen.

Berlin, Braunschweig, Düsseldorf, Leipzig, Wien und Hamburg, das sind ein paar der Orte, aus denen die Kunst kommt, die sich für die nächsten drei Wochen im KOMM zusammenfindet, und dank dem Fotokünstler Bernhard Janitschke gehört auch Wolfenbüttel mit dazu. Mit bewussten Konventionsbrüchen soll bei der Ausstellung die 70er Jahre Architektur des ehemaligen Asse-Sport-Centers kreativ bespielt werden. Veranstalterin Nina Heptner, die unter anderem auch schon das nun nach Braunschweig übergesiedelte Ausstellungsprojekt „Artgeschoss“ initiierte, verriet, dass sie "peng!" als einen Test betrachte, Kultur in einem Sportobjekt zu etablieren. Sollte das Projekt gut ankommen bei den Wolfenbüttelern, dann sei das Ziel, irgendwann auch die große Tennishalle zur Kunstplattform zu machen. Mit der Vernissage am Freitagabend wurde nun jedenfalls schon einmal der Startschuss für die nächsten drei Wochen Kunst im KOMM gesetzt. Bis zum 1. November, montags bis freitags zwischen 16 und 21 Uhr, samstags von 10 bis 15 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr wird die Ausstellung geöffnet sein. Die Finissage soll dann am Sonntag, 1. November, von 15 bis 17 Uhr stattfinden.