WSV-Wasserballer in Hameln am Start


Es spielten für den WSV in Hameln (Von links): Leon Bischoff, Maximilian Eßer, Florian Straube, Maurice Waldmann, Timm Stenzel, Maurice Pfeiffer, Peter Waldmann, Finn Kaiser, Norbert Nagy und Wolfgang Köhlhoff (nicht auf dem Foto). Foto. Privat
Es spielten für den WSV in Hameln (Von links): Leon Bischoff, Maximilian Eßer, Florian Straube, Maurice Waldmann, Timm Stenzel, Maurice Pfeiffer, Peter Waldmann, Finn Kaiser, Norbert Nagy und Wolfgang Köhlhoff (nicht auf dem Foto). Foto. Privat

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Hameln. Bei herrlichem Spätsommerwetter fuhr die Wasserball-Oberliga-Mannschaft des Wolfenbütteler Schwimmvereins von 1921 kürzlich nach Hameln, um an einem Turnier teilzunehmen. Pressesprecher des WSV Andreas Meißler berichtet über den Turniertag.

Es wurde in zwei Gruppen an zwei Tagen gespielt. Der WSV hatte es mit starken Gegnern zu tun. Die teilnehmenden Mannschaften waren WV Wunstorf (Bezirksliga), SV Halle/Saale (2. Liga), SV Bietigheim (Verbandsliga) und SpVg Laatzen (Bundesliga). Verletzungsbedingt mussten die Lessingstädter am ersten Turniertag auf einen wichtigen Spieler verzichten, sodass das Team nur mit einen Auswechselspieler antreten konnte. Trotzdem wurde das erste Spiel gegen Wunstorf klar mit 5:2 gewonnen. Das zweite Spiel ging mit 0:6 gegen Halle/Saale verloren.

Sechster Platz für den WSV


Im zweiten Turnierabschnitt mussten die Wolfenbütteler dann gegen den SV Bietigheim antreten. Dieses Spiel ging mit 8:5 an die Bietigheimer. Im Viertelfinale trafen die WSVer erneut auf die SpVg Laatzen. Da das Team nun wieder in Bestbesetzung antreten konnte, kam die Mannschaft besser ins Spiel. Nach einer spannenden Begegnung ging die Partie unglücklich mit 5:6 Toren verloren. In der Abschlusstabelle belegte der WSV den sechsten Platz.

BU: Es spielten für den WSV in Hameln (v. l. n. r.): Leon Bischoff, Maximilian Eßer, Florian Straube, Maurice Waldmann, Timm Stenzel, Maurice Pfeiffer, Peter Waldmann, Finn Kaiser, Norbert Nagy und Wolfgang Köhlhoff (nicht auf dem Foto).