Braunschweig. Zu den Braunschweiger Derby-Helden am Sonntag gehörte zweifelsohne auch Eintracht-Torhüter Ron-Thorben Hoffmann. In der 66. Minute musste er benommen vom Platz geführt werden, nachdem er einen Schuss aus nächster Nähe mit seinem Gesicht abgewehrt und so den Ausgleich der Hannoveraner verhindert hatte. Nun äußert sich der Verein Eintracht Braunschweig zur medizinischen Diagnose.
Eintracht Braunschweig kann bei Torhüter Thorben Hoffmann Entwarnung geben, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Kapitän wurde bereits am Sonntag im Krankenhaus untersucht, am Montagnachmittag folgte eine weitere ausgiebige neurologische Untersuchung. Hoffmann hat sich ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule sowie eine Prellung des Jochbeins zugezogen.
Einsatz noch ungewiss
Hoffmann kann im Laufe der Woche regulär ins Mannschaftstraining einsteigen. Ob der 27-Jährige am Freitag beim Auswärtsspiel in Bielefeld zum Einsatz kommen kann, hängt davon ab, wie er auf die Trainingsbelastung in den kommenden Tagen reagiert.

