Zu klein fürs Fahrzeug: Dieser Ort braucht ein neues Feuerwehrhaus

Der bauliche Rahmen von vor 66 Jahren sei längst zu schmal und zu niedrig.

Die Destedter Grünen zeigen, dass das zukünftige Feuerwehrauto nicht in die Garage passen wird, v.l.: Giovanni Guarascio, Ortsbürgermeister Diethelm Krause-Hotopp, Annalena Mette, Markus Diedrich, Ulrik Beilke, Christian Rothe-Auschra und Stefanie Barz.
Die Destedter Grünen zeigen, dass das zukünftige Feuerwehrauto nicht in die Garage passen wird, v.l.: Giovanni Guarascio, Ortsbürgermeister Diethelm Krause-Hotopp, Annalena Mette, Markus Diedrich, Ulrik Beilke, Christian Rothe-Auschra und Stefanie Barz. | Foto: privat

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Cremlingen. „Wir brauchen dringend für Destedt ein neues Feuerwehrgerätehaus, es ist in die Jahre gekommen und viel zu klein“, befand Markus Diedrich, Kandidat der Grünen für den Orts- und Gemeinderat, bei einer Besichtigung. Das teilen Bündnis 90/Die Grünen in Destedt in einer Pressemeldung mit.



„Heutige Feuerwehrfahrzeuge sollen Technik für so viele Notlagen – vom Verkehrsunfall bis zur Gefahrgutsicherung – bereithalten, dass der bauliche Rahmen von vor 66 Jahren längst zu schmal und zu niedrig geworden ist“, so Ulrik Beilke, Kandidat für den Destedter Ortsrat.

"Entgegen allen Vorschriften"


Zumal aus Platzmangel auch die Einsatzkleidung noch entgegen allen Vorschriften die ohnehin zu knappen Gänge weiter einenge. „Dass das dringend auf die Tagesordnung des Rates gehöre“, dem pflichteten alle Teilnehmer bei. „Wir werden von den Destedter Grünen hier weiterhin Druck machen“, so (noch) Bürgermeister Diethelm Krause-Hotopp (Bündnis 90/Die Grünen).