SPD fordert neuen Weg zur Tafel

Die Besucher müssten derzeit über einen Parkplatz gehen und sich zwischen heranfahrenden oder parkenden Autos hindurchschlängeln.

(von links nach rechts) zu sehen: Falko Mohrs, Detlef Conradt, Brigitte Lotz und Immacolata Glosemeyer.
(von links nach rechts) zu sehen: Falko Mohrs, Detlef Conradt, Brigitte Lotz und Immacolata Glosemeyer. Foto: Maurice Semella

Wolfsburg. Die SPD-Abgeordneten Immacolata Glosemeyer und Falko Mohrs unterstützen die Idee eines zusätzlichen Weges zur Tafel Wolfsburg. Das geht aus einer Pressemitteilung Glosemeyers hervor. Vor Ort haben sie sich nun ein Bild der Situation gemacht, die sich derzeit wie folgt darstellt: Die Besucher müssen über einen Parkplatz gehen und sich zwischen heranfahrenden oder parkenden Autos hindurchschlängeln.


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Dabei soll es auch schon zu Beschädigungen und Zusammenstöße gekommen sein. Die Tafel hat jetzt beantragt, eine Abzweigung vom Fußweg, der zwischen den Hausnummern 33 und 35 in der Kleiststraße verläuft, neu zu schaffen.

"Der Ball liegt nun bei der Stadt"


Dazu äußert die Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Wolfsburg Glosemeyer: "Der Ball liegt nun bei der Stadt, die das Teilstück vom Hauptweg hin zur Ausgabestelle offiziell als Gehweg widmen müssen. Das ist ein minimaler Aufwand für eine maximale Wirkung, denn damit sorgen wir für Entspannung auf dem Parkplatz vor dem Kulturzentrum Hallenbad und die Menschen können endlich unbeschwert auf direktem Wege die Tafel besuchen!"

Der Bundestagsabgeordnete Falko Mohrs ergänzt: "Der Weg zwischen dem Haus der Jugend und der Wolfsburger Tafel ist eindeutig die beste Lösung. Jetzt gilt es, diese simple und effektive Lösung des Problems zügig umzusetzen, damit vor Ort Ruhe einkehrt."


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