Verkaufsoffene Sonntage: In Wolfsburg ist man mit ver.di im Dialog

Das Verwaltungsgericht hatte einen in Braunschweig geplanten verkaufsoffenen Sonntag gekippt. Die Wolfsburger Termine befinden sich noch in Abstimmung.

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Die Stadt geht davon aus, dass auch die Veranstaltungen an sich Besucherströme in die Innenstadt locken. Archivbild
Die Stadt geht davon aus, dass auch die Veranstaltungen an sich Besucherströme in die Innenstadt locken. Archivbild | Foto: regionalHeute.de

Wolfsburg/Braunschweig. Am Montag hatte das Verwaltungsgericht Braunschweig einer Klage von ver.di gegen die Genehmigung des geplanten verkaufsoffenen Sonntags "winterkunstzeit" stattgegeben. regionalHeute.de wollte nun wissen, ob man sich in den anderen Städten der Region Sorgen macht, ob dort ähnliches passieren könnte. In Wolfsburg ist dies nicht der Fall.


„Auch für dieses Jahr sind in Wolfsburg verkaufsoffene Sonntage eingeplant. Die genauen Termine befinden sich derzeit noch in Abstimmung – auch mit ver.di stehen wir hierzu aktuell in einem vertrauensvollen Dialog und gehen fest davon aus, dass wir – wie in den vergangenen Jahren auch – gemeinsam eine für alle Beteiligten tragfähige Vereinbarung für 2020 und darüber hinaus erzielen“, betont Wirtschaftsdezernent Dennis Weilmann.

Wie in den letzten Jahren auch, sollen die verkaufsoffenen Sonntage wieder stets in den Rahmen besonderer Veranstaltungen eingebettet sein. "Im letzten Jahr waren das zum Beispiel die Auto- und Zweiradmeile oder auch der Mittelaltermarkt, welche für sich genommen beträchtliche Besucherströme aus Wolfsburg und seiner Region in die Innenstadt gezogen haben", so Weilmann.


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