Markurth: Deutliche Einschnitte nötig

von Robert Braumann


Ulrich Markurth äußerte sich gegenüber regionalBraunschweig.de. Foto: Robert Braumann
Ulrich Markurth äußerte sich gegenüber regionalBraunschweig.de. Foto: Robert Braumann | Foto: Robert Braumann



Braunschweig. Am Mittwoch hat der Volkswagen Konzern die Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt. regionalBraunschweig.de hat bei Oberbürgermeister Ulrich Markurth nachgefragt, wie er die aktuelle Situation nach dem deutlichen Minus von 3,5 Milliarden Euro von Volkswagen sieht. Befürchtet er weitreichende Auswirkungen für Braunschweig? 


In einem Statement teilte der Oberbürgermeister mit: "Wir rechnen damit, dass die Entwicklung bei Volkswagen erhebliche Auswirkungen auf die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Braunschweig haben wird. Deshalb wurden bereits im September die Haushaltsberatungen ausgesetzt, es gilt eine eingeschränkte Haushaltssperre, und wir arbeiten bis Ende des Jahres intensiv am Haushaltsplanentwurf 2016, um den Ratsgremien dann Veränderungen und Einsparvorschläge vorlegen zu können. Dabei wird auch das Ergebnis der Steuerschätzung im November zu berücksichtigen sein. Klar ist, dass wir am ursprünglichen Entwurf deutliche Einschnitte werden machen müssen."


 


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