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Oberbürgermeister Ulrich Markurth: Rückblick auf das Jahr 2018

von Nick Wenkel


Oberbürgermeister Ulrich Markurth blickt auf das Jahr 2018 zurück. Foto/Video: Alexander Dontscheff

Braunschweig. Im großen Video-Interview mit regionalHeute.de blickt Oberbürgermeister Ulrich Markurth auf das Jahr 2018 zurück und erinnert an besonders emotionale Themen, die ihn und die Braunschweiger besonders bewegten. Außerdem gewährt der Oberbürgermeister einen Einblick in seine Pläne für die Feiertage.


Zahlreiche Hürden gab es im Jahr 2018 und auch in Zukunft zu überwinden, viele davon konnte die Stadt Braunschweig bereits meistern. Darauf ist Ulrich Markurth besonders stolz. Während der Oberbürgermeister tagtäglich an seine Stadt denkt, haben die Bürger in diesem Jahr unter anderem die Chance bekommen, sich ihre Stadt auszudenken. Mit „Denk deine Stadt" sei Braunschweig ein toller Erfolg gelungen. „Wir haben den größten Beteiligungsprozess der Stadt zu Ende gebracht", weiß Markurth. Mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept habe man es zudem geschafft, die Stadt gedanklich umzukrempeln. Gute Voraussetzung also, die Stadt der Zukunft zu planen und umzusetzen, wie Markurth findet.

„Sparkasse macht mir Sorgen"


Natürlich gebe es aber auch immer wieder Dinge, die nicht so gut gelingen. „Ich mache mir ein bisschen Sorgen um unsere Sparkasse", erklärt der Oberbürgermeister im Interview mit unserer Online-Zeitung. Markurth hofft allerdings, dass schon bald Klarheit geschaffen wird. Schon Anfang 2019 soll die Stadt über das weitere Vorgehen der Sparkasse informiert werden. Aber nicht nur die Sparkasse, sondern auch das Thema VW und die daraus resultierenden Steuerausfälle habe die Stadt vor große Herausforderungen, insbesondere in der Haushaltsplanung gestellt.


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