Zehn Autos im Siegfriedviertel mit Hammer demoliert - Prozess beginnt

Die drei Angeklagten hatten es offenbar auf Wertgegenstände abgesehen. Ein Detail könnte erschwerend hinzu kommen.

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Symbolfoto. | Foto: Rudolf Karliczek

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Braunschweig. Am heutigen Dienstag findet vor dem Amtsgericht Braunschweig ein Verfahren gegen einen erwachsenen und zwei heranwachsende Angeklagte wegen - teils versuchten - gemeinschaftlichen Diebstahls mit Waffen in zehn Fällen statt. Das berichtet das Amtsgericht in einer Pressevorschau.



Den Angeklagten wird zur Last gelegt, in der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2023 im Bereich der Tristanstraße, Rheingoldstraße und Tannhäuserstraße in Braunschweig gemeinschaftlich unter Verwendung eines Vorschlaghammers auf die Fahrzeugscheiben von insgesamt zehn Autos eingeschlagen zu haben, um das Fahrzeuginnere nach Wertgegenständen zu durchsuchen. Einer der Angeklagten habe dabei ein Reizgassprühgerät griffbereit in der von ihm getragenen Jackentasche bei sich geführt, was die beiden anderen Angeklagten gewusst hätten.

Weitere Tatvorwürfe


Gegen einen der heranwachsenden Angeklagten werden zudem weitere Tatvorwürfe, unter anderem wegen Diebstahls mit Waffen und Beleidigung verhandelt. Es sind 19 Zeugen geladen.

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Justiz