Goslar und Seesen bieten eine gemeinsame Zukunftswerkstatt an

In sechs sogenannten Zukunfts-Challenges erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam Ideen und Lösungen für die Herausforderungen der Region.

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Goslar. Wie können Goslar und Seesen zukunftsfähiger werden? Mit dieser Frage können sich Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Hintergründe am Freitag, 6. November, und Samstag, 7. November, jeweils von 9.30 bis 18 Uhr im MachMit!Haus der Stadt Goslar, Markt 7, beschäftigen. Darauf weist die Stadt Goslar in einer Pressemeldung hin.



Die von den Städten Goslar und Seesen initiierte Zukunftswerkstatt widmet sich der regionalen Entwicklung. In sechs sogenannten Zukunfts-Challenges erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam Ideen und Lösungen für die Herausforderungen der Region. Im Mittelpunkt stehen die Themen Verkehrsanbindung und Mobilität, Leerstand und Gründergeist, Langzeittourismus sowie die Schaffung neuer Begegnungsräume.

35 Plätze stehen zur Verfügung


Die Teilnahme ist kostenlos. Insgesamt stehen 35 Plätze zur Verfügung. Willkommen sind Menschen jeden Alters und aus allen Lebensbereichen – von Schülerinnen und Schülern über Studenten und Berufstätige bis hin zu Menschen im Ruhestand. Fachliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Entscheidend ist die Bereitschaft, eigene Perspektiven einzubringen und gemeinsam an der Zukunft der Region zu arbeiten.

Interessierte können sich ab sofort unter dem Link https://forms.cloud.microsoft/e/nc8rwf5T9T?origin=lprLink anmelden. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Vom Zukunftsraum zum Zukunftsnetzwerk“ statt. Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt der Städte Goslar und Seesen, das von Zukunftsräume Niedersachsen gefördert wird. Die Organisation erfolgt durch das MachMit!Haus der Stadt Goslar sowie der NewKammer der Stadt Seesen.

Gründergeist und Langzeittourismus


Wie lassen sich die Verkehrsanbindung und Mobilität verbessern? Wie können leerstehende Geschäfte in den Innenstädten wiederbelebt werden? Wo können neue Begegnungsräume entstehen, die Menschen zusammenbringen? Und wie lassen sich Gründergeist und Langzeittourismus fördern? In interdisziplinären Teams entwickeln die Teilnehmer dazu innerhalb von zwei Tagen eigene Ideen und Lösungsansätze.

Dabei werden sie durch fachliches und thematisches Mentoring des August-Wilhelm Scheer Instituts und der Future Forest Initiative unterstützt. Zum Abschluss präsentieren die Teams ihre Konzepte einer ausgewählten Fachjury. Das beste Konzept wird mit einem Preisgeld von bis zu 500 Euro ausgezeichnet. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmer ein Teilnahmezertifikat und haben die Möglichkeit, ihre Ideen auch nach der Veranstaltung weiterzuentwickeln.