Jerxheim/Heeseberg. Im Rahmen ihrer Aufstellungsversammlung hat die CDU Amtsinhaber Philipp Ralphs einstimmig als Kandidaten für die Wahl des Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Heeseberg nominiert. Mit 100 Prozent der Stimmen sprachen die anwesenden Mitglieder ihm ihr Vertrauen aus, heißt es in einer Pressemitteilung der CDU.
Mit der Nominierung geht Philipp Ralphs als Kandidat für die Wahl des Samtgemeindebürgermeisters ins Rennen. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt erhalte er dabei Unterstützung aus der Samtgemeinde. Neben der CDU und der Wählergemeinschaft Heeseberg (WGH) würden ihn auch die amtierenden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden Beierstedt, Gevensleben, Jerxheim und Söllingen unterstützen, so die CDU in ihrer Mitteilung.
Orte weiter stärken
Im Mittelpunkt einer möglichen zweiten Amtszeit sollen insbesondere die Mitgliedsgemeinden stehen. Ziel sei es nach erfolgreichen Projekten auf Samtgemeindeebene, die Orte weiter zu stärken, Entwicklungen voranzubringen und gleichzeitig ihre Eigenständigkeit und Identität zu bewahren. Zu den Schwerpunkten zählen unter anderem die Ortsentwicklung, die Förderung von Vereinen und Jugendarbeit, die Verbesserung von Mobilität und Infrastruktur sowie eine noch engere Zusammenarbeit innerhalb der Samtgemeinde.
Menschen im Mittelpunkt
„Für mich stehen unsere Mitgliedsgemeinden und die Menschen vor Ort im Mittelpunkt. Ich möchte den eingeschlagenen Weg gemeinsam weitergehen – verlässlich, nahbar und weiterhin überparteilich nach dem Grundsatz der besten Idee für unsere Heimat. Entscheidend ist für mich, Dinge anzupacken, die wirklich machbar sind und unseren Menschen vor Ort tatsächlich weiterhelfen.“
Der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Marius Bräuer unterstrich die Unterstützung für den Kandidaten: „Philipp Ralphs hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er Verantwortung übernimmt und unsere Samtgemeinde mit Engagement und Sachverstand voranbringt. Besonders schätze ich seine Nähe zu den Menschen, seine Verlässlichkeit und seinen klaren Blick für die Anliegen vor Ort. Wir freuen uns, mit ihm einen starken Kandidaten ins Rennen zu schicken.“

