Drei Großflächenbrände halten die Feuerwehren in Atem


Weit über 100 Kameradinnen und Kameraden waren im Einsatz. Symbolfoto: regionalHeute.de
Weit über 100 Kameradinnen und Kameraden waren im Einsatz. Symbolfoto: regionalHeute.de | Foto: Nils Willke

Landkreis. Zu gleich drei Brandeinsätzen auf Stoppelfeldern kam es am heutigen Freitag im Landkreis Helmstedt. Das berichten die Feuerwehren des Landkreises. Besonders groß war das Feuer bei Königslutter.


Gegen 16:20 wurden die Feuerwehren um Königslutter und Ochsendorf zu einem größeren Feldbrand (etwa zehn Hektar) an der L 290 alarmiert. Schon auf Anfahrt erkannte der stellvertretende Stadtbrandmeister Michele Anders die pikante Lage und ließ weitere Tanklöschfahrzeuge alarmieren. Im Laufe des Einsatzes bestand die Gefahr des Übergreifens auf ein angrenzendes Waldstück und Gebäude. Daher wurden weitere Feuerwehren mit Tanklöschfahrzeugen nachgefordert. "Durch das hervorragende Zusammenarbeiten mit den Landwirten, konnte ein Ausbreiten verhindert werden", betont Andreas Meißner Kreispressewart Nord.

Insgesamt 156 Einsatzkräfte aus dem Stadtgebiet Königslutter, der Samtgemeinde Nord-Elm, Gemeinde Lehre und aus Heiligendorf waren hier im Einsatzsowie Polizei und Rettungsdienst. Während der Löscharbeiten blieb die Landesstraße komplett gesperrt.

Zwei weitere Brände fast zeitgleich


Zeitgleich kam es in Helmstedt-Emmerstedt in der Neuen Breite ebenfalls zu einen Feldbrand.Dort branntenetwa 150 Quadratmeter Stoppelfeld und Wald. Es wurden zwei Leitungen zur Brandbekämpfung gelegt. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Emmerstedtund Helmstedt.

Kurze Zeit später brannten zwischen der Bundesstraße 1 Richtung Süpplingen und dem sogenannten Elzwegrund 100 Quadratmeter Stoppelfeld. Im Einsatz waren die Wehren Helmstedt, Barmke, Büddenstedtund Räbke.


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