Helmstedt: Polizeieinsätze im Freibad am Samstag

Im Helmstedter Freibad kam es am Samstag zu zwei Polizeieinsätzen. Uneinsichtige Badegäste sorgten für Aufregung.

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Symbolbild. | Foto: Marvin König

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Helmstedt. Am Samstagnachmittag musste die Polizei im Helmstedter Freibad gleich zweimal eingreifen, nachdem Badegäste den Anweisungen des Schwimmbadpersonals nicht folgten.



Gegen 16 Uhr rief der Schwimmmeister die Polizei, weil vier Männer trotz mehrfacher Ermahnungen das Freibad nicht verlassen wollten. Einer der Männer, ein 29-Jähriger aus Helmstedt, zeigte sich auch gegenüber den Polizisten uneinsichtig und diskutierte. Schließlich wurde er des Freibades verwiesen, nachdem das Hausrecht durchgesetzt wurde, teilt die Polizei in einer Presseinformation mit.

Zweiter Vorfall am Abend


Ein weiterer Vorfall ereignete sich gegen 18:20 Uhr. Ein 45-jähriger Mann aus Schöningen weigerte sich, mit einem Kleinkind den Schwimmerbereich zu verlassen, obwohl das Kind nach Einschätzung des Schwimmbadpersonals nicht schwimmen konnte. Trotz mehrfacher Aufforderungen blieb der Mann uneinsichtig, sodass die Polizei erneut eingreifen musste. Aufgrund der hohen Besucherzahl wurde ein Diensthund zur Unterstützung eingesetzt. Der Mann verließ schließlich widerwillig das Freibad.

Beide Männer müssen nun damit rechnen, die Kosten der jeweiligen Polizeieinsätze tragen zu müssen.

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