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Inzidenz der Region geht weiter hoch - Stadt knackt 3.000er-Marke



Inzidenz der Region geht weiter hoch - Stadt knackt 3.000er-Marke

Diese Stadt liegt in Sachen Inzidenz bundesweit auf Platz sieben. Zudem werden ins unserer Region fünf Todesfälle beklagt.

von Martin Laumeyer


Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

Region. Die durchschnittliche Inzidenz in der Region klettert weiter hoch und liegt am heutigen Freitag bei 2.284,54 (Vortag: 2.058,44/ Vorwoche: 1.773,5). Aus den Zahlen des Robert-Koch-Instituts geht weiterhin hervor, dass auch in Niedersachsen die Inzidenz weiter ansteigt und mittlerweile bei 2.010,5 (1.951,4/ 1.683,2) liegt. Es wurden 34.506 Neuinfektionen und 28 Todesfälle gemeldet. Davon fallen 6.263 respektive fünf auf die Region. Im Bund steigt die Inzidenz ebenfalls weiterhin an, sodass sie einen Wert von 1.756,4 (1.752,0/ 1.706,3) erreicht. Die Inzidenz der Region liegt damit weiter über der des Landes und des Bundes.



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In Salzgitter erreicht die Inzidenz mit 1.710,9 (1.756,1/ 1.861,1) erneut einen niedrigeren Wert als am Tage zuvor. Im Vergleich zur Vorwoche ist sie ebenfalls gesunken und insgesamt ist sie die niedrigste im Braunschweiger Land. 460 Stahlstädter haben sich dabei neu mit dem Virus infiziert. Eine weitere Person ist hier zudem an oder mit dem Virus gestorben. In Goslar geht es bei 517 Neuinfektionen im Vergleich zu letzter Woche rauf auf 1.868,0 (1.745,5/ 1.677,2).



Braunschweig auf Platz sieben - bundesweit


In Gifhorn steigt die Inzidenz bei 720 Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag, als auch zur letzten Woche, auf 2.209,6 (2.138,5/ 2.185,9) deutlich an. Darüber hinaus ist ein weiterer Gifhorner an oder mit dem Coronavirus gestorben. In Peine geht bei 588 Neuansteckungen die Inzidenz rauf auf 2.260,7 (2.153,9/ 2.070,8) und auch in Wolfsburg geht die Inzidenz im Vergleich zu gestern, als auch zu letztem Freitag hoch. Sie liegt heute bei 2.449,9 (2.416,8/ 2.218,2), wobei an der Aller 557 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall verzeichnet wurden.


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Im Landkreis Wolfenbüttel steigt die Inzidenz drastisch auf 2.724,5 (2.097,8/ 1.258,4) an, womit sich die Inzidenz binnen einer Woche mehr als verdoppelt hat. Es gab hier mit 1.010 Neuinfektionen die zweitmeisten im Braunschweiger Land. Nur Braunschweig hat mehr. Dort verzeichnet man mit 1.836 zwar etwas weniger als gestern (2.394), aber mit Abstand die höchste Zahl an Neuinfektionen in unserer Region. Die Inzidenz geht entsprechend rauf auf 3.198,4 (2.656,5/ 1.289,0), womit nicht nur hier die 3.000er-Marke überschritten, sondern auch die höchste in unserer Region und die siebthöchste Inzidenz bundesweit gemessen wird. Im Vergleich zu letzter Woche hat sich die Zahl fast verdreifacht. In der Löwenstadt wurde obendrein ein weiterer Todesfall gemeldet. Außerdem kommt es hier zu einem Meldeverzug aufgrund technischer Probleme. Mehr dazu lesen Sie hier.


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Für den Landkreis Helmstedt wird seitens des RKI eine Inzidenz von 1.854,3 (1.502,4/ 1.628,1) gemeldet und damit eine deutlich höhere als gestern. Aufgrund der Probleme der vergangenen Woche (regionalHeute.de berichtete) ist ein Vergleich mit dem Wert der Vorwoche weiterhin schwierig. Im ehemaligen Kohlerevier gab es nach Zahlen des RKI 575 Neuinfektionen und einen Todesfall.

Hospitalisierungsrate gestiegen


Die vom Land Niedersachsen ausgegebene Hospitalisierungsinzidenz stieg am gestrigen Donnerstag auf 16,2 (Vortag: 15,8) an. Das heißt, es liegen weiter so viele Menschen mit Corona-Infektion in Niedersachsen Krankenhäusern wie nie zuvor (die Corona-Infektion muss nicht zwingend der Grund für den Krankenhausaufenthalt sein). Der Anteil der Patienten mit Corona auf den Intensivstationen liegt niedersachsenweit weiter bei 6,9 (6,9) Prozent.


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