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Inzidenz der Region steigt weiter an - Weitere Kommune knackt 3.000er-Marke



Inzidenz der Region steigt weiter an - Weitere Kommune knackt 3.000er-Marke

Zwei Kommunen im Braunschweiger Land befinden sich bundesweit unter den fünf Städten und Kreisen mit den höchsten Inzidenzen. Eine davon sogar auf Platz eins.

von Martin Laumeyer


Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

Region. Die durchschnittliche Inzidenz in der Region klettert weiter hoch und liegt am heutigen Samstag bei 2.374,26 (Vortag: 2.284,54/ Vorwoche: 1.724,7). Aus den Zahlen des Robert-Koch-Instituts geht weiterhin hervor, dass auch in Niedersachsen die Inzidenz weiter ansteigt und mittlerweile bei 2.042,6 (2.010,5/ 1.723,5) liegt. Es wurden 29.463 Neuinfektionen und 33 Todesfälle gemeldet. Davon fallen 4.838 respektive fünf auf die Region. Im Bund steigt die Inzidenz ebenfalls weiterhin an, sodass sie einen Wert von 1.758,4 (1.756,4/ 1.735,0) erreicht. Die Inzidenz der Region liegt damit weiter über der des Landes und des Bundes.



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In Salzgitter erreicht die Inzidenz mit 1.682,0 (1.710,9/ 1.751,3) erneut einen niedrigeren Wert als am Tage zuvor. Im Vergleich zur Vorwoche ist sie ebenfalls wieder gesunken. 195 Stahlstädter haben sich dabei neu mit dem Virus infiziert. Eine weitere Person ist hier zudem an oder mit dem Virus gestorben. In Goslar geht es bei 458 Neuinfektionen rauf auf 1.898,5 (1.868,0/ 1.767,8). Hier werden zwei neue Todesfälle beklagt.



Braunschweig auf Platz eins - bundesweit


In Gifhorn steigt die Inzidenz bei 753 Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag, als auch zur letzten Woche, auf 2.296,5 (2.209,6/ 2.253,6) an. In Peine geht bei 492 Neuansteckungen die Inzidenz rauf auf 2.177,5 (2.260,7/ 2.094,3). Im Vergleich zum Vortag ist sie jedoch leicht gesunken. In Wolfsburg geht die Inzidenz sowohl im Vergleich zu gestern, als auch zu letztem Samstag hoch. Sie liegt heute bei 2.514,5 (2.449,9/ 2.182,7), wobei in der VW-Stadt 486 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle verzeichnet wurden.


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Im Landkreis Wolfenbüttel steigt die Inzidenz drastisch auf 3.357,9 (2.724,5/ 1.423,4) an, womit sich die Inzidenz binnen einer Woche mehr als verdoppelt hat. Damit verzeichnet Wolfenbüttel die vierthöchste Inzidenz - bundesweit. Es gab hier mit 858 Neuinfektionen die zweitmeisten im Braunschweiger Land. Nur Braunschweig hat mehr. Dort verzeichnet man mit 1.189 zwar weniger als gestern (1.836), aber mit Abstand die höchste Zahl an Neuinfektionen in unserer Region. Die Inzidenz geht entsprechend rauf auf 3.493,7 (3.198,4/ 1.268,1), womit die höchste in unserer Region und sogar bundesweit gemessen wird. Im Vergleich zu letzter Woche hat sich die Zahl zudem beinahe verdreifacht. Außerdem kommt es hier zu einem Meldeverzug aufgrund technischer Probleme. Mehr dazu lesen Sie hier.


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Für den Landkreis Helmstedt wird seitens des RKI eine Inzidenz von 1.573,5 (1.854,3/ 1.349,5) gemeldet und damit eine deutlich niedrigere als gestern sowie die niedrigste in unserer Region. Aufgrund der Probleme der vergangenen Woche (regionalHeute.de berichtete) ist ein Vergleich mit dem Wert der Vorwoche weiterhin schwierig. Im ehemaligen Kohlerevier gab es nach Zahlen des RKI 407 Neuinfektionen.

Hospitalisierungsrate leicht gestiegen


Die vom Land Niedersachsen ausgegebene Hospitalisierungsinzidenz stieg am gestrigen Freitag auf 16,3 (Vortag: 16,2) an. Das heißt, es liegen weiter so viele Menschen mit Corona-Infektion in Niedersachsen Krankenhäusern wie nie zuvor (die Corona-Infektion muss nicht zwingend der Grund für den Krankenhausaufenthalt sein). Der Anteil der Patienten mit Corona auf den Intensivstationen liegt niedersachsenweit weiter weiterhin bei 6,9 (6,9) Prozent.


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