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KiTa-Plan für Brome - Neue Entwicklungen werden vorgestellt



Gifhorn

KiTa-Plan für Brome - Neue Entwicklungen werden vorgestellt

von Alexander Dontscheff


Symbolfoto: Sandra Zecchino
Symbolfoto: Sandra Zecchino Foto: regionalHeute.de

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Brome. Die Entwicklungsplanung im Krippen-, Kindergarten-, Schul- und Hortbereich hat das Ziel, ein adäquates pädagogisches Angebot zu ermöglichen und gleichzeitig den Haushalt im Blick zu behalten. Neueste Entwicklungen werden dem Jugend-, Sport- und Sozialausschuss der Samtgemeinde Brome in seiner Sitzung am kommenden Donnerstag vorgestellt.



Eine bedarfsorientierte KiTa-Landschaft mit einem vielfältigen pädagogischen Angebot von der Krippe bis zur Anschlussbetreuung in der Schule ist genauso Ziel der Samtgemeinde wie eine solide Haushaltspolitik, um einen Haushaltsausgleich innerhalb der Samtgemeinde und innerhalb der Mitgliedsgemeinden zu erreichen.

Laut Vorlage sieht die Lage in den Gemeinden so aus:



Bergfeld /Tiddische:
Nach derzeitigem Stand fehlen in Bergfeldsechs Plätze. Als Alternative wird Tiddische angeboten.

Brechtorf:

Sollten zum 1.August 2018 im Kindergartenbereich Plätze fehlen, wird eine altersübergreifende Gruppe beantragt. Diese deckt den Bedarf an Kindergarten- und -krippenplätzen.

Brome:
Nach derzeitigem Stand muss die altersübergreifende Gruppe weiterbetrieben werden. Ein Rückbau des Pavillons ist derzeit nicht möglich. Sollten die Kinderzahlen weiter steigen, muss über einen Ersatz oder Festanbau nachgedacht werden.

Ehra-Lessien:
Die Vormittagsgruppe wird in eine Dreivierteltagsgruppe umgewandelt.

Rühen:
Nach derzeitigem Stand fehlen 22 Plätze bis 57 Plätze im Kindergartenbereich. Deshalb muss der Pavillon, welcher in 2017 am Standort Triftweg (Krippe) eingerichtet wurde, weiterbetrieben und die altersübergreifende Gruppe an diesem Standort weitergenutzt werden.

Voitze:
In der KiTa Voitze wurde bereits im letzten Jahr eine altersübergreifende Gruppe eingerichtet. Diese wird weiter genutzt, um die fehlende Krippenplätze in der Einrichtung aufzufangen.

In Sachen Gebührenfreiheit und Schulrechtsänderunglassen sich derzeit keine konkreten Auswirkungen ermitteln.


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