Peine. Die CDU in der Stadt Peine hat Ingo Yazidi mit großer Mehrheit als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 13. September nominiert. Das teilte die CDU in einer Presseinformation mit.
In seiner Bewerbungsrede sagte Yazidi:„Wer für dieses Amt kandidiert, übernimmt Verantwortung für eine ganze Stadt.“ Er betonte zudem seine Verbundenheit zu Peine, das für ihn „kein politisches Projekt, sondern mein Zuhause“ sei.
Schwerpunkte definiiert
Inhaltlich stellte er Schwerpunkte seiner Kandidatur vor, darunter mehr Sicherheit und Ordnung, die Stärkung der Innenstadt, die Förderung des Ehrenamts sowie bezahlbarer Wohnraum. „Ich will ein Bürgermeister sein, der zuhört, erreichbar ist und umsetzt – nicht nur ankündigt“, so Yazidi.
Die CDU sieht in seiner Kandidatur einen Aufbruch. Stadtverbandsvorsitzende Christine Klinke erklärte: „Nach über 50 Jahren mit einem SPD-Bürgermeister ist es Zeit für einen Wechsel in Peine.“
Auch CDU-Fraktionsvorsitzender Thorge Karnick zeigte sich überzeugt: „Peine kann mehr – und Ingo Yazidi ist genau der richtige Kandidat, um dieses ‚Mehr‘ für unsere Stadt zu erreichen.“
Yazidi fasste seine Motivation zusammen: „Peine kann mehr.“

