Osnabrück. Die Feierlichkeiten rund um die Mai-Touren am 1. Mai sind nach Angaben der Polizeiinspektion Osnabrück ausgesprochen friedlich verlaufen. An den bekannten Treffpunkten in der Stadt und im Landkreis habe unter den vorwiegend Jugendlichen und Heranwachsenden zumeist fröhliche Stimmung und Festival-Atmosphäre geherrscht, teilte die Polizei mit.
Ob am Rubbenbruchsee in Osnabrück, im Nettetal in Wallenhorst, am Weberhaus in Melle, im „Römerlager“ in Bad Laer oder beim „Marsch der Lemminge“ in Ankum: Die Polizeikräfte vor Ort hätten mögliche Aggressoren frühzeitig erkennen und ansprechen können.
Die erfreuliche Bilanz wurde kaum getrübt. Lediglich im „Römerlager“ in Bad Laer kam es zu einer Körperverletzung durch einen polizeibekannten 16-Jährigen, der sich anschließend auch gegenüber den Einsatzkräften sehr aggressiv verhielt.
Einige Jugendliche mussten aufgrund ihres Alkoholkonsums vorzeitig die Feierlichkeiten verlassen und wurden in die Obhut der Eltern übergeben.
Verbesserungswürdig bleibt aus Sicht der Polizei das Thema Müllentsorgung: An allen Standorten wurde reichlich Müll in der Landschaft hinterlassen, anstatt die vorgesehenen Behältnisse zu nutzen.
Polizei lobt friedliche Mai-Touren in Osnabrück und Umgebung
Die Feierlichkeiten rund um die Mai-Touren am 1. Mai sind nach Angaben der Polizeiinspektion Osnabrück ausgesprochen friedlich verlaufen.
Polizei (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

