Waffenverbot im ÖPNV kontrolliert - Das war das Ergebnis

Polizei und Stadt Salzgitter führten umfassende Kontrollen im öffentlichen Nahverkehr durch.

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Symbolfoto. | Foto: Alexander Panknin

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Salzgitter. Polizei und Stadt Salzgitter haben am Freitagabend umfassende Kontrollen im ÖPNV durchgeführt. Ziel war es, das illegale Mitführen von Messern und anderen gefährlichen Gegenständen in Waffenverbotszonen zu unterbinden. Die Kontrollen fanden in den Bereichen Salzgitter-Lebenstedt, Salzgitter-Bad und am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) statt.



Seit dem 1. April 2026 gilt in Niedersachsen ein landesweites Waffen- und Messerverbot im ÖPNV. In Zusammenarbeit mit der Stadt Salzgitter führte die Polizei deshalb gezielte Kontrollen durch. Hintergrund sind in der Vergangenheit registrierte Straftaten mit Messerbezug in der Region, teilt die Polizei in einer Presseinformation mit.

Jugendliche mit Verstößen erwischt


Ein Jugendlicher versuchte, vor der Polizei zu flüchten, da er eine E-Zigarette bei sich hatte. Ein weiterer Jugendlicher flüchtete, weil er im Besitz eines Messers war. Beide konnten von den Beamten gestellt werden, und die Gegenstände wurden sichergestellt. Gegen die Jugendlichen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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