Polizei kontrolliert E-Scooter und deckt Verstöße auf

In Salzgitter hat die Polizei E-Scooter-Fahrer ins Visier genommen. Die Kontrollen brachten mehrere Verstöße ans Licht.

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Symbolbild. | Foto: Alec Pein

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Salzgitter. Die Polizei in Salzgitter hat am gestrigen Montag verstärkt E-Scooter-Fahrer kontrolliert und dabei mehrere Verstöße festgestellt. Die Beamten führten die Kontrollen im gesamten Stadtgebiet durch, da Elektrokleinstfahrzeuge häufig in Unfälle verwickelt sind, bei denen die Fahrer oft verletzt werden. Häufig tragen die Fahrer keinen Helm oder stehen unter Alkoholeinfluss, teilt die Polizei in einer Presseinformation mit.



Bei den Kontrollen wurden fünf E-Scooter überprüft. Die Polizei stellte dabei unter anderem einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und eine Urkundenfälschung fest, da ein falsches Versicherungskennzeichen am E-Scooter angebracht war. Zudem gab es einen Verstoß gegen das Straßenverkehrsgesetz und eine Verkehrsordnungswidrigkeit.

Tipps für sicheres Fahren


Die Polizei gibt zudem Tipps für eine sichere Nutzung von E-Scootern. So muss eine gültige Haftpflichtversicherung vorhanden sein, und das Fahrzeug benötigt eine allgemeine Betriebserlaubnis. Die Höchstgeschwindigkeit darf 20 km/h nicht überschreiten, und es müssen funktionsfähige Bremsen und Beleuchtung vorhanden sein. Auch eine Klingel ist Pflicht, und das Mindestalter für die Nutzung beträgt 14 Jahre. Obwohl keine Helmpflicht besteht, wird das Tragen eines Helms dringend empfohlen. E-Scooter dürfen auf Radwegen genutzt werden, und wenn keine vorhanden sind, muss der rechte Fahrbahnrand benutzt werden. Gehwege sind tabu, und es darf nur eine Person auf dem Fahrzeug fahren. Auch die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt ist untersagt.

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