Schwesig drängt auf Spritpreisdeckel

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) erhöht angesichts der noch einmal gestiegenen Benzinpreise den Druck für einen Spritpreisdeckel nach Luxemburger Vorbild. Es gehe so nicht mehr weiter mit den Spritpreisen, sagte Schwesig der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).

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Tankstelle (Archiv)
Tankstelle (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur

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Schwerin. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) erhöht angesichts der noch einmal gestiegenen Benzinpreise den Druck für einen Spritpreisdeckel nach Luxemburger Vorbild.


Es gehe so nicht mehr weiter mit den Spritpreisen, sagte Schwesig der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Die Pendlerin, der Handwerker, die Pflegekraft und der Landwirt schaffen das nicht mehr." Der Kanzler dürfe dieses Thema nicht länger aussitzen. "Es muss jetzt eine Lösung geben", forderte die SPD-Politikerin.

"Das Beste wäre die Einführung eines Spritpreisdeckels nach Luxemburger Vorbild. Es kann nicht sein, dass die Konzerne Rekordgewinne einfahren und das zulasten der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland geht", kritisierte die Ministerpräsidentin.

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