Braunschweig

Udo Sommerfeld gewinnt Schülerwahl


Wahl in der Volkshochschule: Udo Sommerfeld gewinnt mit 56,25 Prozent. Foto: Robert Braumann
Wahl in der Volkshochschule: Udo Sommerfeld gewinnt mit 56,25 Prozent. Foto: Robert Braumann

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12.08.2016




Braunschweig. Unsere Redaktion erreichte eine Pressemitteilung der Linksfraktion im Rat der Stadt Braunschweig, die im Nachfolgenden ungekürzt und unkommentiert von regionalHeute.de veröffentlicht wird.



Seit Jahren führt die Braunschweiger Volkshochschule eine Veranstaltung durch, in der SchülerInnen und Auszubildende mit Lokalpolitikern ins Gespräch kommen. Vor dem Hinter-grund der anstehenden Kommunalwahlen gab es bei der diesjährigen Veranstaltung am 10.08. auch zwei Abstimmungen der anwesenden Jugendlichen. Zu Beginn der Veranstaltung wurden die Jugendlichen gebeten, eine Wahl der kandidierenden Parteien durchzuführen. Daran nahmen 78 Jugendliche teil.

Ergebnis:

CDU: 26,92 % (21 Stimmen)

SPD: 26,92 % (21 Stimmen)
Grüne: 20,51% (16 Stimmen)
DIE LINKE.: 6,41% (5 Stimmen)
AfD: 5,13% (4 Stimmen)
FDP: 2,56% (2 Stimmen)
Die Partei: 2,56% (2 Stimmen)
BIBS: 1,28% (1 Stimme)
Piraten: 1,28% (1 Stimme)
Ungültig: 6,41% (5 Stimmen)

Im Anschluss an diese Wahl erarbeiteten die Jugendlichen Fragen. Diese stellten sie den nun anwesenden Kommunalpolitikern, die aber weder namentlich noch parteimäßig zugeordnet waren. Die Unterscheidung erfolgte lediglich durch verschiedenfarbige Karten. Nach Ende der Fragerunde wurde dann auf Grundlage der gegebenen Antworten erneut abgestimmt. 64 Jugendliche nahmen teil:

Klaus Wendroth (CDU Fraktionsvorsitzender): 1,56% (1 Stimme)
Anette Schütze (SPD Fraktionsvorstand): 4,69% (3 Stimmen)
Burkhard Plinke (Grünen Ratsherr): 10,94% (7 Stimmen)
Udo Sommerfeld (LINKE. Fraktionsvorsitzender): 56,25% (36 Stimmen)
Nicolas Arndt (Bibs Kandidat): 25% (16 Stimmen)
Jens Schicke-Uffmann (Piraten Fraktionsvorsitzender): 1,56% (1 Stimme)

Dazu erklärt der Kandidat der LINKEN., Udo Sommerfeld: „Zum einen möchte ich der Volkshochschule ganz herzlich danken, da sie es seit Jahren schafft, Jugendliche und Kommunal-politik zusammen zu bringen und so einen wichtigen Beitrag für die demokratische Kultur in Braunschweig leistet. Zum anderen habe ich mich natürlich riesig über mein Ergebnis gefreut, es hat aber auch gezeigt, dass durch den direkten Kontakt mit den Menschen, die kandieren, eine viel bessere Entscheidungsgrundlage gegeben ist. Daher mein Appell an alle Einwohnerinnen und Einwohner: Sprechen Sie uns an, kommen Sie zu den Veranstaltungen und Infoständen der LINKEN, lernen Sie unsere KandidatInnen in Ihrem Wahlbereich kennen. Vergleichen Sie das, was DIE LINKE. tut, mit dem, was andere tun oder auch nicht tun. Es besteht die Möglichkeit, dass dies zu ganz neuen Erkenntnissen führt.“



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