Wolfenbüttel. Für 40 Personen hat die lange Zeit des Wartens nun ein Ende: Menschen, die zum Beispiel aus Polen, Brasilien, dem Kosovo, Kuba oder Rumänien kommen und bereits seit einiger Zeit im Landkreis wohnen, haben am Donnerstag im großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung von Landrat in Vertretung Martin Hortig ihre Einbürgerungsurkunde ausgehändigt bekommen.
Die Einbürgerung und der Erhalt der Staatsbürgerschaft bedeutet für die betroffenen Personen Sicherheit, und erleichtert ihnen die Integration in die neue Heimat und zu den Menschen in ihrer Umgebung. Für die fünf Jugendlichen und sieben Kinder garantiert die Urkunde, dass sie nicht nur in Deutschland aufwachsen können, sondern hier auch eine neue Heimat gefunden haben.
Um der Bedeutung dieser Einbürgerung einen angemessenen Rahmen zu verleihen, haben nach der Begrüßung durch Martin Hortig, Mitglieder des Kreistages Willkommensgrüße und Glückwünsche ausgesprochen. Musikalische Beiträge von Olga Galter und Sohn Maximilian haben das feierliche Bekenntnis der Neubürgerinnen und –bürger zum Grundgesetz und zu den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland feierlich gestaltet. Anschließend bekamen die neuen Bürger der Bundesrepublik ihre Einbürgerungsurkunde und ein Buch mit dem Grundgesetz ausgehändigt.

