DGB und SPD begehen Antikriegstag am 31. August auf dem Hauptfriedhof

Unter dem Motto „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ soll in Wolfenbüttel an die Opfer während der Zeit des Nationalsozialismus gedacht werden.

Die Veranstaltung findet auf dem Wolfenbütteler Hauptfriedhof statt. Archivbild
Die Veranstaltung findet auf dem Wolfenbütteler Hauptfriedhof statt. Archivbild | Foto: Anke Donner

Wolfenbüttel. Anlässlich des Antikriegstages am 1. September in Deutschland, gedenken der Kreisverband des Deutschen Gewerkschaftsbundes Wolfenbüttel und der SPD Stadtverband am Vortag gemeinsam der Opfer des Faschismus Alfred Perkampus, Alfred Müller und Fritz Fischer, sowie der sowjetischen Kriegsgefangenen und Opfer der nationalsozialistischen Justiz. Das teilt der SPD-Stadtverband Wolfenbüttel in einer Pressemitteilung mit.


Der Antikriegstag erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkrieges durch den deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939. Einerseits gilt der Tag dem Gedenken der Opfer aller Kriege und andererseits soll daran erinnert werden, dass es in vielen Ländern der Welt noch Krieg oder kriegerische Auseinandersetzungen gibt. Unter dem Motto „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ soll in Wolfenbüttel an die Opfer während der Zeit des Nationalsozialismus gedacht werden. Dafür findet eine Gedenkveranstaltung am 31. August um 17 Uhr auf dem Hauptfriedhof statt. Treffpunkt ist die Kapelle auf dem Friedhof. Anschließend werden Bertold Brücher (Vorsitzender DGB Kreisverband Wolfenbüttel) und Lennie Meyn (Vorsitzender SPD- Stadtverband Wolfenbüttel) an der Gedenkstätte der Opfer des Faschismus und dem Sowjetischen Ehrenmal sprechen.


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