Gesund und mit Verantwortung die Umwelt bewahren


Projektwochen an der Henriette-Breymann-Gesamtschule. Fotos: Privat
Projektwochen an der Henriette-Breymann-Gesamtschule. Fotos: Privat | Foto: Privat





Wolfenbüttel. In den vergangenen Wochen konnten sich die Schüler der Henriette-Breymann-Gesamtschule intensiv mit einem Thema beschäftigen und durften tief in die Materie eines bestimmten Fachgebietes eintauchen. Im Rahmen ihrer Projektwochen stand neben Bewegungsworkshops und Suchtprävention auch der Erhalt der Umwelt im Fokus.

Am aktivsten zeigten sich in diesen Wochen die jüngsten Schüler. Denn der 5. Jahrgang hatte sich das Projekt „Gesund leben“ als Thema gesucht und arbeitete zu weiten Teilen aktiv. So standen unter anderem Sportarten wie Step-Aerobic, Geo-Caching und Fitness auf dem Programm, aber auch die Progressive Muskelentspannung und die gesunde Ernährung wurden thematisiert. Umwelt und Schöpfung bildeten den Kern für das Projekt des sechsten Jahrgangs. So erfuhren die Schüler nicht nur im Rahmen einer Exkursion nach Braunschweig zu ALBA, wie man welche Arten von Müll richtig entsorgt. Sie durften sich auch selbst ausprobieren und aus Abfällen kreative Kreaturen und Musikinstrumente herstellen – für viele der Schüler ein echtes Highlight.

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Der 5. Jahrgang hatte sich das Projekt „Gesund leben“ als Thema gesucht.  Foto: Privat



Dass die Umwelt auch viele Gefahren bereit halten kann, damit sahen sich die Schüler des siebten Jahrgangs konfrontiert, die unter dem Motto „Verantwortung“ arbeiteten. In Zusammenarbeit mit dem Lukaswerk absolvierten die Schüler einen KlarSicht-Mitmachparcours, in welchem etwa die Wirkung von Alkohol simuliert wurde. Doch auch die Verantwortung für die Mitmenschen wurde thematisiert. Dazu stellten die Koordinatoren der Flüchtlingshilfe des Deutschen Roten Kreuzes ihre wichtige Arbeit vor.

„Insgesamt haben wir spannende und abwechslungsreiche Projektwochen hinter uns“, resümiert Schulleiterin Katrin Unger. „Wir haben anhand der Schülerergebnisse während der Präsentationen gesehen, dass sich die Schüler wirklich intensiv mit den Themen befasst haben, das ist wunderbar“, fügt sie an.


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