Klinikum informiert zur Krebsvorsorge für Frauen



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Wolfenbüttel. Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs sind Tumorarten, die speziell Frauen betreffen. Welche Möglichkeiten der Früherkennung von bösartigen Erkrankungen gibt es? Sollte eine Frau, wenn sie 50 Jahre alt ist, der Einladung zum Brustkrebsscreening folgen, die sie alle zwei Jahre erhält? Welche Untersuchungen führt der Frauenarzt einmal im Jahr durch? Diese und viele andere Fragen beantwortet Matthias Buhles, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Städtischen Klinikum, in einem Vortrag für Patientinnen und interessierte Bürger zu den aktuellen Möglichkeiten der Krebsvorsorge bei Frauen.

„Obwohl die Vorsorgeuntersuchungen in den meisten Fällen Kassenleistungen sind, nehmen längst nicht alle Versicherten diesen Anspruch wahr“, bedauert der Arzt. „Je früher ein bösartiger Tumor oder seine Vorstufen erkannt werden, umso kleiner ist eine eventuell notwendige OP, umso weniger belastend ist die Behandlung. Die Chance zur Heilung wächst ebenfalls mit der frühen Diagnose“, mahnt er.

Vortrag „Krebsvorsorge für Frauen“
Mittwoch, 26. November 2014
Uhrzeit 18.00 Uhr
Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums
Neuer Weg 51a

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.