Wolfenbüttel. Im März nahm die Große Schule mit 370 Teilnehmern am Multiple-Choice-Wettbewerb teil, der in diesem Jahr verpflichtend für die Jahrgänge fünf bis sieben war. Aber auch ältere Jahrgänge meldeten sich nach dem Erfolg im letzten Jahr freiwillig an. Anfang Mai kamen dann die lang ersehnten Urkunden und Preise.
Bei diesem hilfsmittelfreien Wettbewerb werden nicht nur mathematische Kompetenzen geschult, sondern auch allgemeine wie u.a. Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer (immerhin dauert der Test in allen Jahrgängen 75 Minuten), Leistungsbereitschaft (nur dann macht ein Wettbewerb Sinn) und zuletzt auch Kritikfähigkeit, denn Fehler machen alle.
Auf Grund seines Aufbaus ist das Känguru der Mathematik auch nicht als Konkurrenz zu der bekannteren Mathematikolympiade zu sehen und bietet Schülern eine Plattform, die mit den Aufgaben der Olympiade Probleme haben. Die Preisträger in diesem Jahr waren: Lena Palmes (5d), Peter Kalix (5d), Josel Huch (8c), Malte Behrens (9b) mit jeweils einem 2. Platz sowie Ole Faber (5c), Elias Blumeyer (6a), Maja Liffler (6d), Tim Ludew (6d), Lucas Pimenta Lange (6a), Sophia Borchers (7c), Hannes Pusch (9d), Madleen Schulz (9d) mit jeweils einem 3. Platz.
Der Wettbewerb hat es nach zwei Jahren geschafft, sich einen festen Platz im Kalender der Großen Schule zu sichern und dem naturwissenschaftlichen Profil gemeinsam mit vielen weiteren schulischen Angeboten eine solide und vielfältige Basis zu geben.
Alle Teilnehmer durften sich über eine Urkunde und ein Knobelspiel freuen. Die Preisträger erhielten Gesellschaftsspiele, bei denen das logische Denken im Vordergrund steht, sowie Buchpreise. Des Weiteren erhielt Tom Gafke (6a) ein T-Shirt für die größte Anzahlt fehlerfrei hintereinander gelöster Aufgaben – eine ganz besondere Auszeichnung, die pro Schule nur einmal vergeben wird.
Rauchende Köpfe beim Känguru-Wettbewerb
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