Wolfenbüttel: Sommerfest am Kalmschen Haus




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Mit ungewöhnlichem Programm lockten kürzlich Karin Reinecke und ihre Mitstreiter zum Sommerfest am Kalmschen Haus. Die Lebenshilfe hatte hinter dem ehemaligen Waisenhaus in Wolfenbüttel gemeinsam mit Jugendpflege und Kinderladen einiges auf die Beine gestellt. "Trotzdem hätte die Resonanz besser sein können", bedauerte die Organisatorin. Es kamen in erster Linie die Stammgäste der Einrichtungen. Neue Besucher fehlten fast gänzlich - vielleicht auch eine Folge der abendlichen Fußballspiele bei der EM.


Die Fußballfans verpassten nicht nur eine der größten Deutschland-Fahnen der ganzen Stadt (fünf Meter lang), sondern auch Flohmarkt, Foto-Wettbewerb, Kuchenbüffet und Bauchtanz am Waisenhaus. Shirin und Tanja (aus Schöppenstedt und Lebenstedt) zeigten einen Schleiertanz, ließen die Hüften kreisen und ernteten viel Applaus.

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Beim Stadtteilbüro des Landkreises stand Mitveranstalterin Michaela Knabe am Grill. Der neue Treff für Familen und Kindergruppen werde inzwischen gut angenommen, berichtete sie. Dorothea Hartmann ergänzte, der Bewegungs- und Entspannungskurs für Frauen habe noch Plätze frei. "Und auch unser Frauencafe immer dienstags von 9.30 bis 11 Uhr ist noch nicht ausgebucht." Der Stadtteiltreff bietet dann Tee, Kaffee und Speisen an.

Karin Reinecke jedenfalls plant im nächsten Jahr eine Neuauflage des Sommerfestes. "Dann rühren wir aber vorher die Werbetrommel."


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