Wolfsburger Stadtbaurätin besucht Künstlerwerkstatt in Apelnstedt


| Foto: privat

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Apelnstedt. "Man möchte meinen, Karl Schaper würde hier noch arbeiten“, war der Eindruck der Besucherin als sie durch die Werkstatt ging. Monika Thomas war auf Einladung von Altbürgermeister Dieter Lorenz in die Gemeinde gekommen. Lorenz wollte mit diesem Besuch auf "Karl Schaper – die Besonderheit in Apelnstedt“ aufmerksam machen.

Hans Schaper, Sohn des 2008 verstorbenen Künstlers, nahm sich viel Zeit, um die Vielfalt der künstlerischen Arbeiten, an der Wirkungsstätte seines Vaters den Gästen nahe zu bringen. Schaper, auch Heimatpfleger von Apelnstedt, erläuterte die Arbeitsbereiche seines Vaters als Maler, Bildhauer und Graphiker. Gemeinsam mit Susanne Schaper, der Ehefrau des Künstlers, erlebten die Gäste beim durchblättern eines Kataloges, 1928 bis 1999, eine Auswahl der Werke, die Karl Schaper geschaffen hatte. Die Stadtbaurätin hat einige Zeit auch den Kulturbereich in ihrer Stadt vertreten, kennt sich daher in diesem Bereich aus.

Nach dem Besuch der "Sammlung von Kunst- und Kulturschätzen von Karl Schaper“ zeigte sich Monika Thomas beeindruckt: "In der ehemaligen Schule von Apelnstedt liegen Kunstschätze, die der Nachwelt erhalten werden sollten. Viel Erfolg wünsche ich Ihnen beim Gründen des Karl Schaper Födervereins und beim Suchen von Sponsoren.“ Noch weitere Bereiche zeigte Dieter Lorenz dem Gast aus Wolfsburg. "Danke für die Informationen. Sickte ist eine aufstrebende Gemeinde mit Zukunft und in Apelnstedt wartet ein Schatz, der entdeckt werden möchte“, so Monika Thomas beim Abschied.