Für mehr Miteinander: Sechs Begegnungszentren für Wolfsburg

Die Stadt baut ihre wohnortnahen Treffpunkte in den Stadtteilen aus.

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Symbolbild. | Foto: Pixabay

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Wolfsburg. Ein Ort für den gemeinsamen Spielenachmittag, Unterstützung beim Umgang mit dem Smartphone oder einfach eine Tasse Kaffee und ein gutes Gespräch – Begegnung findet dort statt, wo Menschen zusammenkommen. Damit das auch künftig in allen Stadtteilen möglich ist, baut die Stadt Wolfsburg ihre Treffpunkte für Menschen in der zweiten Lebenshälfte aus: Zum 1. Juli wurden aus den bisherigen Begegnungsstätten sechs Begegnungszentren, wie die Stadt in einer Pressemitteilung berichtet.



Die neuen Begegnungszentren knüpfen demnach an die erfolgreiche Arbeit der bisherigen Einrichtungen an und entwickeln diese konsequent weiter. Bewährte Gruppen und Veranstaltungen bleiben erhalten und werden um neue Angebote rund um Bewegung, Bildung, digitale Teilhabe, Kultur und ehrenamtliches Engagement ergänzt. So würden wohnortnahe Treffpunkte, die Gemeinschaft fördern und sich daran orientieren, was Menschen heute – und morgen – von einem lebendigen Ort in ihrem Stadtteil erwarten.

Bewährtes erhalten, Zukunft gestalten


„Eine lebenswerte Stadt lebt davon, dass Menschen füreinander da sind. Die Begegnungszentren schaffen Orte der Begegnung und stärken damit den Zusammenhalt in unseren Stadtteilen. Dass wir dieses erfolgreiche Angebot weiterentwickeln, ist eine Investition in die Lebensqualität Wolfsburgs“, sagt Oberbürgermeister Dennis Weilmann. „Wer heute in die zweite Lebenshälfte kommt, will seinen Alltag aktiv gestalten, Neues lernen oder eigene Erfahrungen weitergeben. Genau daran haben wir das neue Konzept ausgerichtet. Wir erhalten Bewährtes und ergänzen die Angebote dort, wo sich die Bedürfnisse verändert haben. So schaffen wir attraktive Treffpunkte, die auch künftig ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in den Stadtteilen bleiben“, erklärt Stadträtin Iris Bothe.

Sechs Zentren für ganz Wolfsburg


Wohnortnahe Treffpunkte gehören in Wolfsburg seit den 1970er Jahren zur sozialen Infrastruktur der Stadt. Gemeinsam mit den Trägern der freien Wohlfahrtspflege und zahlreichen haupt- und ehrenamtlich Engagierten sind über Jahrzehnte Orte entstanden, an die die neuen Begegnungszentren nun anknüpfen.

Zum Start nehmen sechs Begegnungszentren ihre Arbeit auf: die Plantage des Vereins Raum zum Wachsen e. V. im Wolfsburger Westen, das Begegnungszentrum der Ortsvereine von AWO und DRK Fallersleben, der Aktivtreff des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, das mobile DRK-Konzept Mobil Verbunden für die östlichen Ortsteile, der CariTreff Stadtmitte Digital.Gesund.Gemeinsam der Caritas sowie das Begegnungszentrum Detmerode-Westhagen von der Bettina Harms GmbH. Jedes Zentrum setzt eigene Schwerpunkte – von digitaler Teilhabe über generationenübergreifende Angebote bis hin zu mobilen und interkulturellen Begegnungsformaten –, verfolgt dabei aber ein gemeinsames Ziel: Menschen zusammenzubringen und das Miteinander in den Stadtteilen zu stärken.

Die Stadt Wolfsburg lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, die Begegnungszentren kennenzulernen, ihre Angebote zu nutzen und sie mit eigenen Ideen und Engagement mit Leben zu füllen.

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