Kulturentwicklungsplan vorgestellt

Er soll neue Schwerpunkte setzen, beispielsweise im Bereich "digitaler Wandel im Kulturbereich", aber auch Pandemie-Einschränkungen berücksichtigen.

Der neue Kulturentwicklungsplan wird von Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide an Kulturausschuss-Vorsitzende Sandra Straube überreicht im Beisein vom Geschäftsbereichsleiter Kultur, Andreas Meyer.
Der neue Kulturentwicklungsplan wird von Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide an Kulturausschuss-Vorsitzende Sandra Straube überreicht im Beisein vom Geschäftsbereichsleiter Kultur, Andreas Meyer. Foto: Stadt Wolfsburg

Wolfsburg. Die Stadt hat den neuen Kulturentwicklungsplan (KEP) an die Mitglieder des Kulturausschusses überreicht. Das teilte die Verwaltung am Mittwoch mit.


Die aktualisierte Ausgabe des Planes hebe sich vom 2011 erstmals erschienenen "KEP" durch neue Schwerpunkte ab, wie den digitalen Wandel im Kulturbereich und neue Anforderungen durch Einschnitte im Zuge der Covid-19-Pandemie. Teilnehmer aus Kultur, Politik und Verwaltung hätten in rund 20 Workshops neue Ziele und Schlüsselprojekte erarbeitet, "um die vorhandene kulturelle Qualität weiterhin zu sichern und Eckpfeiler für die künftige Entwicklung der Kulturlandschaft zu setzen", so die Stadtverwaltung.

Alter Kulturentwicklungsplan angeblich zum "Großteil" umgesetzt


Diese hätten sich schon im "KEP" von 2011 "als Handlungsgrundlage für Politik und Verwaltung bewährt". Ein Großteil der dort benannten Schlüsselprojekte sei mittlerweile erfolgreich umgesetzt. Wolfsburgs Kulturdezernent Kai-Uwe Hirschheide sagte, der neue Kulturentwicklungsplan werde auch in Zukunft "fortwährend auf seine Aktualität überprüft, um auf neue Entwicklungen und Anforderungen reagieren zu können".


mehr News aus Wolfsburg