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16 Direktkandidaten aus Braunschweig wollen in den Bundestag



Braunschweig

16 Direktkandidaten aus Braunschweig wollen in den Bundestag

Wer davon zugelassen wird, entscheidet der Kreiswahlausschuss am 30. Juli.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Rudolf Karliczek

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Braunschweig. Am Montag endete um 18 Uhr die Einreichungsfrist für Wahlvorschläge zur Bundestagswahl am 26. September. Im Wahlkreis 50, der das Stadtgebiet Braunschweigs umfasst, waren bis zum Ende der Einreichungsfrist insgesamt 16 Kandidaten, drei Frauen und 13 Männer, gemeldet worden. Zwölf Bewerberinnen und Bewerber um das Direktmandat sind von Parteien aufgestellt worden, vier Bewerber wollen als Einzelbewerber ("Anderer Kreiswahlvorschlag" mit einem Kennwort) antreten. Das berichtet die Stadt Braunschweig in einer Pressemitteilung.



Für das Braunschweiger Direktmandat wurden bis zum Stichtag folgende Vorschläge eingereicht (in der Reihenfolge des Eingangs): Peter Rosenbaum (Kennwort BIBS), Alper Özgür (DIE LINKE.), Uwe Oetken (Kennwort Uwe Oetken - Der Ümpfgegner), Andreas Wolter (Kennwort DEMOKRATIE FAIR UND DIREKT), Carsten Müller (CDU), Christoph Bedürftig (dieBasis), Eike Jankun (FREIE WÄHLER), Frank Weber (AfD), Anikó Merten (FDP), Christos Pantazis (SPD), Margaux Erdmann (GRÜNE), Klaus Joachim Arndt (ÖDP), Philipp Schwartz (MLPD), Christian Helck (LKR), Erdmann Gust (Kennwort DUD), Saskia Wolters (V-Partei³).

Entscheidung am 30. Juli


Unter dem Vorsitz von Wahlleiter und Erstem Stadtrat Christian A. Geiger wird der Kreiswahlausschuss am 30. Juli abschließend entscheiden, welche Bewerberinnen und Bewerber zur Bundestagswahl als Direktkandidaten zugelassen werden. Die öffentliche Sitzung beginnt um 11 Uhr in der Sporthalle der Helene-Engelbrecht-Schule, Reichsstraße 22. Hinsichtlich des Zutritts gelten die aktuellen Regelungen der Niedersächsischen Verordnung zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsische Corona-Verordnung).


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