Sechs Verletzte nach Unfall auf A2-Auffahrt bei Rothemühle

Der Zusammenprall zweier Volkswagen auf der A2 sorgte am Sonntagabend für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Auf der Auffahrt zur A2 kam es am Sonntag zu einem Unfall.
Auf der Auffahrt zur A2 kam es am Sonntag zu einem Unfall. | Foto: Carsten Schaffhauser/Kreisfeuerwehr Gifhorn

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Rothemühle. Der Zusammenprall zweier Fahrzeuge auf der Auffahrt zur A2 bei zwei löste am Sonntagabend einen Einsatz für ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus.



Wie die Feuerwehr berichtet, prallte gegen 17.10 Uhr ein Volkswagen T- Cross mit einem Volkswagen Arteon zusammen. Dabei erlitten alle sechs Insassen – darunter auch drei Kinder – Verletzungen. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurden die Feuerwehren aus Rothemühle-Walle, Groß Schwülper und Meine alarmiert. Die Leitstelle löste einen Massenanfall von Verletzten (MANV)- Alarm aus. So rückten fünf Rettungswagen, zwei Notarztfahrzeuge aus Gifhorn und Braunschweig, der organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie der leitende Notarzt des Landkreises Gifhorn aus. „Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, waren keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt, Ersthelfer kümmerten sich um die Insassen“, so Sören Laubach, Ortsbrandmeister von Rothemühle-Walle und Einsatzleiter. „Wir stellten den Brandschutz sicher und kümmerten uns um die Verletzten bis der Rettungsdienst eintraf.“

Insassen kommen in Klinik


Aufgrund der Lage konnte die Feuerwehr Meine die Einsatzfahrt abbrechen, die Kameraden aus Groß Schwülper unterstützten bei den ersten Maßnahmen. Insgesamt waren knapp 40 Feuerwehrkräfte im Einsatz. In dem beteiligten Volkswagen T- Cross waren eine 47‑jährige Fahrerin sowie ein Junge aus dem Landkreis Gifhorn unterwegs. Den Arteon lenkte ein 38-Jähriger aus dem Landkreis Peine. Mit im Fahrzeug befanden sich eine 38-jährige Frau sowie ein fünfjähriger Junge und ein zweijähriges Mädchen. Alle sechs beteiligten Personen wurden von den Teams der Rettungswagen sowie den Notärzten vor Ort behandelt. Keiner musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die Auffahrt zur Autobahn war während der Bergungsarbeiten für rund eine Stunde voll gesperrt.