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Orkantief: Lage entspannt sich - Feuerwehr weiter wachsam

von Anke Donner


Die Feuerwehr Braunschweig hat den Stab "Unwetter" aktiviert. Foto: Anke Donner
Die Feuerwehr Braunschweig hat den Stab "Unwetter" aktiviert. Foto: Anke Donner Foto: Anke donner

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18.01.2018

Braunschweig. Sturmtief Friederike sorgt in der Region für Vorsichtsmaßnahmen und erste Einsätze. Die Feuerwehr Braunschweig berichtet auf ihrer Facebookseite, dass die ersten Sturmausläufer das Stadtgebiet erreicht haben und der Wind stärker wird. Man habe nun den Stab "Unwetter" aktiviert.


Aktualisiert, 19.32 Uhr: Wie die Feuerwehr Braunschweig via Facebook mitteilt, ist dieEinsatzleitung im Unwetterstab noch immer im Einsatz. Aktuell seien noch zehn Einsätze abzuarbeiten. Insgesamt würde sich aber die Lage allmählich entspannen. Die Kameraden aus Braunschweig bekunden via Twitter und Facebook ihre Anteilnahme am Tod eines Feuerwehrmannes in Bad Salzungen.



Aktualisiert, 19.15 Uhr: Die Polizei Braunschweig teilt mit, dass die Sperrung auf der A395 bei Wolfenbüttel aufgehoben ist.

Aktualisiert, 18.50 Uhr: Wie die Braunschweiger Verkehrs GmbH mitteilte, wurden die Schäden beseitigt und die Friedrich-Wilhelm-Straße ist für Busse und Bahnen wieder frei. Die Straßenbahnlinien 3 und 5 fahren wieder auf dem normalen Linienweg. Auch die Busse, vom Altstadtmarkt und Friedrich-Wilhelm-Platz zum Rathaus fahren wieder über Friedrich-Wilhelm-Straße. Im restlichen Streckennetz der Verkehrs-GmbH normalisiert sich der Linienverkehr. Aufgrund von umgestürzten Bäumen und Schäden an Dächern kommt es auf einigen Linien aber weiterhin zu Verzögerungen.

Aktualisiert, 17.30 Uhr: Wie die Feuerwehr mitteilte, bliebt der Sackringweiterhin gesperrt.

Aktualisiert, 17.10 Uhr: Wie die Leitstelle Braunschweig berichtet, wurden derFeuerwehr von Braunschweiger bis 16.30 Uhr fast 100 sturmbedingte Einsätze gemeldet. Hierbei handelte es sich vor allem um umgestürzte Bäume, Bäume die umzustürzen drohen, herabstürzende Dachziegel und Flachdächer, die der Sturm beschädigt hat. Einige Straßen im Stadtgebiet mussten gesperrt werden. Zurzeit sind rund 410 Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Braunschweig im Einsatz.

Reisende sitzen fest


Nachdem die Bahn den Zugverkehr bundesweit eingestellt hat, warten im Braunschweiger Bahnhof etwa 100 Reisende auf die Möglichkeit der Weiterreise. Die Schnelleinsatzgruppe Betreuung des Deutschen Roten Kreuzes wird hier eingesetzt.

Die Feuerwehr weist darauf hin, dass auch nach Ende des Sturms die Wälder und Parkanlagen wegen der Gefahr herabstürzender Äste nicht betreten werden sollten.

Aktualisiert, 16.55 Uhr: Die Schäden an der Hansestraße sind behoben, die Straßenbahnlinie 1 fährt wieder. Es komme aber dennoch zu Verzögerungen, teilt die Stadt mit.

Aktualisiert, 16.37 Uhr: Die Stadt teilt mit, dass es wegen herabfallender Dachziegel in der Friedrich-Wilhelm-Straße zu Behinderungen im Straßenbahnverkehr kommt.



Aktualisiert, 15.45 Uhr: Die Feuerwehr Braunschweig meldet inzwischen mehr als 30 Sturmeinsätze. Es sind bis zu 260 Kräfte im Einsatz. Die Stadt teilt über Twitter mit, dass nach einem Abriss der Oberleitung im Bereich Hansestraße in Rühme startet und endet die Straßenbahnlinie 1 zurzeit am Stadion. Vom Stadion nach Wenden und zurück ersetzen Busse die Straßenbahn. Auch die Linie 3 ist behindert. Busse ersetzen die Tram zwischen Rathaus und Volkmarode. In allen Bereichen des Stadtgebiets und den Ausfallstraße sind Straßen durch umstürzende Bäume blockiert. Es komme zu Einschränkungen im Busbereich und Busse müssen teilweise umgeleitet werden. Zudem hat nun auch die Stadt Braunschweig empfohlen, Schüler vorzeitig nachhause zu schicken.

Aktualisiert, 15.10 Uhr: Wie die Feuerwehr berichtet, nimmt der Sturm an Intensität zu, aktuell arbeitet die Feuerwehr im Stadtgebiet 22 sturmbedingte Einsätze ab. Dazu wurden nun alle 30 Ortsfeuerwehren alarmiert.Die Leitstelle wird personell verstärkt und zwei technische Einsatzleitungen wurden im Stadtgebiet in Betrieb genommen. Es sind zirka 260 Kräfte im Einsatz. Die Feuerwehr appelliert an die Bürger, keine Notrufe über Facebook zu melden. Zudem warnt sie vor Gefahren.

Die Polizei twittert, dass der Sackring für Fahrzeuge und Fußgänger gesperrt wurde. Die Stadt berichtet, dass auf dem Rudolfplatz erste Bäume umgestürzt sind.


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