"Gen Z regelt das" ruft zu friedlichem Protest auf

Die Initiative "Gen Z regelt das" distanziert sich von gewalttätigen Ausschreitungen wie teilweise in Frankreich und anderen europäischen Ländern.

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Menschen (Archiv)
Menschen (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur

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Berlin. Die Initiative "Gen Z regelt das" distanziert sich von gewalttätigen Ausschreitungen wie teilweise in Frankreich und anderen europäischen Ländern. "Unsere Haltung ist eindeutig: Gewalt gegen Menschen oder Sachen widerspricht unseren Grundsätzen", sagte Gianni Matheja, Sprecher der Ortsgruppe Berlin, der "Rheinischen Post". Das kommuniziere man ausdrücklich an alle, die teilnehmen möchten.


Die Initiative will laut ihres Sprechers viele Ordnungskräfte einsetzen und bei angespannten Situationen auf Deeskalation setzen. Eine "absolute Garantie" für das Verhalten jeder einzelnen Person könne niemand geben, so der Sprecher. Entscheidend sei, dass man als Organisierende "klare Werte" habe und im Rahmen der Möglichkeiten für einen friedlichen Ablauf sorge.

Die Protestaktion am 31. Oktober soll laut des Sprechers neben dem Klimaschutz die Themen Bildung, Gesundheit, ein bezahlbares Leben und die Frage ansprechen, wie junge Menschen an politischen Entscheidungen beteiligt werden. Man wolle Menschen zusammenbringen, die erleben, dass über ihre Zukunft gesprochen werde, ihre eigene Stimme dabei aber zu wenig zähle, fügte Matheja hinzu.