Braunlage. In den Mittagsstunden des gestrigen Sonntags wurden die Feuerwehr Braunlage und der Rettungsdienst zu einem steckengebliebenen Aufzug in die Gartenstraße alarmiert. Der Beginn eines einsatzreichen Tages, wie die Freiwillige Feuerwehr Braunlage in einer Pressemitteilung berichtet.
Der Aufzug war zwischen zwei Etagen stecken geblieben. Während der Rettungsdienst die beiden Personen im Aufzug betreute, öffneten Kräfte der Feuerwehr die Türen per Notentriegelung und befreiten die Personen. Nachdem die Personen vom Rettungsdienst gesichtet worden waren, konnte die Einsatzstelle an den Servicetechniker für weitere Maßnahmen am Aufzug übergeben werden.
Unfall im Kreuzungsbereich
Kurz nach 14 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Bundesstraßen 4 und 242 zwischen Königskrug und Oderbrück alarmiert. Da die Insassen der Fahrzeuge bereits selbstständig die Fahrzeuge verlassen konnten und durch den Rettungsdienst erstversorgt wurden, wurde seitens der Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe abgebunden und der Brandschutz gesichert.
Nach Absprache mit der Polizei wurde eine Verkehrslenkung im weiteren Verlauf des Einsatzes durchgeführt, um den Rückstau zu minimieren. Nachdem die verunfallten Fahrzeuge von einem Abschleppunternehmen abtransportiert worden waren und der Rettungsdienst ebenfalls die Einsatzstelle verlassen hatte, konnte diese der Straßenmeisterei für weitere Maßnahmen übergeben und der Einsatz der Feuerwehr nach knapp zwei Stunden beendet werden.
Auto brannte plötzlich
Kurz nach 17 Uhr erfolgte eine Alarmierung der Feuerwehr Braunlage zusammen mit der Polizei und dem Rettungsdienst zu einem Autobrand auf der Bundesstraße 27 zwischen Braunlage und Oderhaus. Bei Eintreffen der Feuerwehr war der Fahrer bereits aus dem Wagen ausgestiegen, welcher sich in Vollbrand befand. Umgehend wurde ein Löschangriff mit der Schnellangriffseinrichtung des Tanklöschfahrzeuges eingeleitet und eine Riegelstellung zu unmittelbar angrenzenden Bäumen aufgebaut.
Nachdem das Auto abgelöscht und mit Schaum letzte Glutnester erstickt wurden, konnte nach einer Kontrolle mit der Wärmebildkamera die Einsatzstelle für weitere Maßnahmen der Polizei und Straßenmeisterei übergeben werden. Für die Dauer der Löschmaßnahmen war die B27 im Bereich des Parkplatzes Lausebuche voll gesperrt.



