Großeinsatz an Grenze zur Schweiz wegen Sprengstoffverdachts

Der Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn zur Schweiz ist seit Mittwochmittag offenbar aufgrund eines Sprengstoffverdachts gesperrt.

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Polizei (Archiv)
Polizei (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur

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Rheinfelden. Der Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn zur Schweiz ist seit Mittwochmittag offenbar aufgrund eines Sprengstoffverdachts gesperrt. Wie die "Bild" berichtet, sollen Sprengstoffspürhunde des Zolls bei einem deutschen Auto zweimal angeschlagen haben. Deutsche Sprengstoffexperten seien auf dem Weg zur Grenze, um den Verdacht zu überprüfen.


Gegen den Halter des Fahrzeugs bestehe der Verdacht auf eine Straftat, weshalb sein Auto genauer kontrolliert werde. Die Autobahn wurde in beide Richtungen gesperrt, und der Verkehr wird umgeleitet. Unklar ist, ob sich tatsächlich Sprengstoff oder eine zündfertige Bombe im Fahrzeug befindet.

Die Sperrung betrifft die A861 in Deutschland und die A3 in der Schweiz. Laut "Bild" sollen die Sperrungen bis in den frühen Abend andauern. Auf den Ausweichstrecken gibt es massive Verkehrsprobleme und lange Staus, insbesondere auf der Schweizer Autobahn 3.

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