Kerstin Jäger bleibt Ortsbürgermeisterin von Groß Brunsrode

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Ortsrates wurde auch das Projekt Solarpark Lehre vorgestellt.

Christoph G. Kühne und Kerstin Jäger.
Christoph G. Kühne und Kerstin Jäger. | Foto: Gemeinde Lehre

Lehre. Kerstin Jäger (CDU) bleibt Ortsbürgermeisterin von Groß Brunsrode. Das entschied der neue Ortsrat am Donnerstag einstimmig während seiner konstituierenden Sitzung. Ihr Stellvertreter ist künftig Christoph G. Kühne (SPD). Das berichtet die Gemeinde Lehre in einer Pressemitteilung.



„Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit“, betonte Kerstin Jäger. Ebenfalls im neuen Ortsrat vertreten sind Tanja Rüscher (CDU), Günter Reinpacher (SPD) und Simon Rebel (Einzelwahlvorschlag). Verabschiedet wurden nach fünf Jahren beratendes und 15 Jahren stimmberechtigtes Mitglied (darunter fünf Jahre als stellvertretende Ortsbürgermeisterin) Kathrin Kühne, nach zehn Jahren (davon die letzten zehn als stellvertretender Ortsbürgermeister) Jens Rüscher und nach zehn Jahren Michael Fitzke. Er bleibt dem Ortsrat aber noch als beratendes Mitglied erhalten.

Der neue Ortsrat in Groß Brunsrode (v.re.): Simon Rebel, Tanja Rüscher, Ortsbürgermeisterin Kerstin Jäger, stellvertretender Ortsbürgermeister Christoph G. Kühne, Günter Reinpacher und das verabschiedete langjährige Mitglied Kathrin Kühne.
Der neue Ortsrat in Groß Brunsrode (v.re.): Simon Rebel, Tanja Rüscher, Ortsbürgermeisterin Kerstin Jäger, stellvertretender Ortsbürgermeister Christoph G. Kühne, Günter Reinpacher und das verabschiedete langjährige Mitglied Kathrin Kühne. Foto: Gemeinde Lehre


Projekt Solarpark vorgestellt


Nach der Konstituierung stellte die Firma ib vogt GmbH als „zukunftsweisendes Projekt“ noch die Idee eines Solarparks Lehre an der Bahntrasse in Groß Brunsrode vor. Denkbar seien hier etwa acht Hektar mit bis zu 2,60 Meter hohen Solarplatten, um so CO2-arm Energie für beispielsweise 6.500 Haushalte gewinnen zu können. Noch sei das Planungsrecht für das Projekt noch nicht gegeben, die Voraussetzungen könnten jedoch in näherer Zukunft geschaffen werden, so Bauamtsleiter Marco Schulz.


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