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Landesregierung und Unternehmerverbände rufen zu Home-Office auf



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Landesregierung und Unternehmerverbände rufen zu Home-Office auf

Überall da, wo es möglich ist, sollte von Zuhause aus gearbeitet werden. Ziel ist es die Kontakte zu minimieren.

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Symbolbild Foto: pixabay

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Region. Vor dem Hintergrund der gestrigen Beschlüsse der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder und der Bundeskanzlerin vom Mittwoch rufen Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann und der Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), Dr. Volker Müller, die Betriebe und Beschäftigten dazu auf, das in der Pandemie bewährte Instrument des Arbeitens von Zuhause wieder konsequent zu nutzen. Dies teilt das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in einer Pressemitteilung mit.



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„Die drastische Beschränkung unserer persönlichen Kontakte ist für uns alle das Gebot der Stunde, um die Zahl der Neuinfektionen in den kommenden Wochen wieder in den Griff zu bekommen und eine Überlastung unseres Gesundheitssystems zu verhindern. Die nächsten Wochen sind entscheidend. Nutzen Sie deshalb überall, wo es geht, die Möglichkeit, von Zuhause zu arbeiten und ermöglichen Sie dies auch Ihren Beschäftigten! Wir alle können dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus wieder zu verlangsamen. Dazu müssen wir die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation sowohl am Arbeitsplatz als auch im privaten Bereich nutzen", so Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann.

Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): „Der Schutz der Gesundheit und der Wirtschaft hängen untrennbar zusammen. Es hilft uns wirtschaftlich, die Pandemie schnellstens unter Kontrolle zu halten. Schon im März und April haben die Unternehmen in Niedersachsen ihre Flexibilität bewiesen und alle digitalen Möglichkeiten zum Arbeiten von zu Hause ausgenutzt. Wir rufen daher jetzt wieder alle auf: Wo immer möglich, nutzen Sie die Möglichkeiten, um die Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg dahin zu reduzieren. Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das sogenannte Home-Office. So kann die niedersächsische Wirtschaft weiter produzieren und wir alle zusammen auch die zweite Welle brechen."


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