Opferzahl nach tödlicher Flut in Nepal steigt weiter

Nach der tödlichen Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und China ist die Zahl der Toten und Vermissten weiter gestiegen. Die Zahl der bestätigten Todesfälle betrage mittlerweile 903, teilte die nepalesische Katastrophenschutzbehörde am Montag mit.

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Rettungskräfte nach Sturzflut an Grenze zwischen China und Nepal im August 2026
Rettungskräfte nach Sturzflut an Grenze zwischen China und Nepal im August 2026 | Foto: Mu Dan/Xinhua/Abaca/ddp via dts Nachrichtenagentur

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Kathmandu. Nach der tödlichen Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und China ist die Zahl der Toten und Vermissten weiter gestiegen.


Die Zahl der bestätigten Todesfälle betrage mittlerweile 903, teilte die nepalesische Katastrophenschutzbehörde am Montag mit. Zuvor waren 788 Tote gemeldet worden. In China lag die Zahl der Todesopfer bis Sonntag bei 16.

Die Zahl der Vermissten in Nepal stieg auf 4.247, darunter 592 ausländische Staatsangehörige. Dies stellt einen deutlichen Anstieg im Vergleich zum Sonntag dar, als noch knapp über 2.500 Personen als vermisst gemeldet wurden. Auf chinesischer Seite wurden am Sonntag 546 Vermisste gemeldet.

Insgesamt sind auf beiden Seiten der Grenze 919 Menschen ums Leben gekommen und 4.793 werden vermisst. Rettungskräfte in Nepal konnten bisher über 10.000 Menschen in Sicherheit bringen.

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