Tragen des Mund-Nasen-Schutzes auch in Fuzo empfohlen

Der Krisenstab des Landkreises Peine appelliert an die Vernunft der Bürger und zur Einhaltung der Corona-Maßnahmen. So werde unter anderem empfohlen den Mund-Nasen-Schutz auch in Einkaufs-und Fußgängerzonen zu tragen.

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Symbolbild. | Foto: Pixabay

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Peine. Die Zahl der Corona-Infektionen steigt deutschlandweit und auch im Landkreis Peine rasant an. Daher appelliert der Krisenstab des Landkreises noch einmal eindringlich, sich an die Corona-Regeln zu halten. Der Krisenstab empfehle, private Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und geplante Feiern nach Möglichkeit zu verschieben oder abzusagen. Zudem werde das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Einkaufs- und Fußgängerzonen sowie in der Umgebung von Wochenmärkten oder anderen Orten mit hohem Personenaufkommen empfohlen. Auch der Abstand zu anderen Menschen sollte berücksichtigt werden, wie der Landkreis Peine in einer Pressemitteilung berichtet.


„Wir können dieser Pandemie nur gemeinsam und mit Vernunft begegnen. Deshalb ist es wichtig, dass alle Einwohnerinnen und Einwohner ihre Aktivitäten im Hinblick auf Corona kritisch hinterfragen“, erklärt Kreissprecher Fabian Laaß. Aktuell gebe es im Landkreis Peine keinen sogenannten Corona-Hotspot. „Die Infektionen sind nach unserer Einschätzung daher zum großen Teil auf private Aktivitäten zurückzuführen, auch wenn sich der Infektionsursprung meist nicht mehr zurückverfolgen lässt“, so Laaß. Angesichts der großen Anzahl an Kontaktpersonen sei das dafür eingesetzte Team neu strukturiert worden. Zwei Koordinatoren sorgen für Dienst- und Schichtpläne sowie den reibungslosen Ablauf der Kontaktpersonennachverfolgung. „Wir arbeiten mit aller Kraft und erheblichem personellen Einsatz daran, die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen. Dabei sind wir aber auf die Vernunft und die Mithilfe unserer Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Wenn wir einen zweiten Lockdown verhindern sowie uns und andere schützen wollen, müssen wir uns alle einschränken, auch wenn es schwerfällt“, berichtet Fabian Laaß.