Salzgitter. Knapp 5,36 Millionen Euro investiert die Stadt Salzgitter während der Sommerferien in Bau- und Sanierungsmaßnahmen an Straßen, Haltestellen und städtischen Gebäuden. Darüber informiert die Stadt in einer Pressemitteilung.
Am 2. Juli beginnen in Niedersachsen die Sommerferien. Diese Zeit nutzt die Stadtverwaltung für notwendige Sanierungsmaßnahmen und die Weiterführung von laufenden Bauvorhaben.
21 Maßnahmen im Bereich Hochbau
2,41 Millionen Euro werden für 21 Maßnahmen im Bereich Hochbau in städtische Gebäude investiert. Die Maßnahmen reichen von kleinen Sanierungsarbeiten wie der Erneuerung von Bodenbelag an der Realschule Thiede oder der Grundschule Watenstedt, der Sanierung eines Parkettbodens an der Hauptschule An der Klunkau bis hin zu größeren Baumaßnahmen wie der Dacheindeckung und Dämmung am Kranichgymnasium, die Sanierung der Freitreppe am Gymnasium Salzgitter-Bad, den Bau der Containeranlage für den Interimsbau der Grundschule Thiede oder die Weiterführung der Sanierung von Turm 0 des Gymnasiums am Fredenberg.
Im Straßenbau sind es 2,95 Millionen Euro, die in vier Baumaßnahmen investiert werden. In Salzgitter-Immendorf und Salzgitter-Üfingen werden je zwei Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Hierzu gibt es eine Förderung über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. Ebenfalls werden zwei Straßen in Baugebieten in Salzgitter-Bad (Baugebiet Nordholz) und Salzgitter-Ringelheim (Baugebiet Lange Äcker West) endausgebaut.
Neue Brücken an der Industriestraße
Noch bis Ende 2027 läuft der Neubau der Brückenbauwerke auf der Industriestraße Mitte mit geplanten Kosten von rund 10,7 Millionen Euro.
Zu den Bauvorhaben erläutert Stadtbaurat Michael Tacke: „Wir nutzen die Sommerferien für kleine und größere Sanierungsvorhaben, da in den städtischen Schulgebäuden kein Unterricht stattfindet und Straßenbaustellen durch den geringeren Verkehr in der Urlaubszeit weniger Verkehrsbehinderungen erzeugen.“


