Braunschweig: Zum Tag der Niedersachsen 2026 erwartet Braunschweig zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Damit alle Gäste stressfrei ankommen und ihren Aufenthalt vorab planen können, informiert die Braunschweig Stadtmarketing GmbH über verschiedene Anreisemöglichkeiten zum Landesfest.
Vom 12. bis zum 14. Juni wird Braunschweig zum Treffpunkt für zahlreiche Gäste aus Niedersachsen, die gemeinsam mit den Braunschweigerinnen und Braunschweigern das Ehrenamt in Niedersachsen feiern. Um das erwartete hohe Verkehrsaufkommen zu umgehen, lohnt es sich, bereits jetzt die Anreise zu planen. „Für eine möglichst entspannte Anreise zur Veranstaltung empfehlen wir die öffentlichen Verkehrsmittel oder die Nutzung der Park+Ride-Plätze“, sagt Nina Fritzler, Geschäftsführerin der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. „So vermeiden die Gäste Staus vor den Parkhäusern und Tiefgaragen. Zusätzlich sind die Besucherinnen und Besucher dann nicht darauf angewiesen, am Ende des Tages zu einem bestimmten Parkplatz zurückzukehren, sondern können ganz entspannt von der nächsten Haltestelle aus fahren.“
Haltestellen in der Nähe
Nächstgelegene Haltestellen rund um die Veranstaltungsfläche sind neben dem Hauptbahnhof zum Beispiel die Haltestellen Altstadtmarkt, Am Magnitor, Friedrich-Wilhelm-Straße, Kasernenstraße, Münzstraße, Museumsstraße, Rathaus und Schloss. Sowohl für das Wochenende selbst als auch für den Auf- und Abbau richtet die Braunschweiger Verkehrs-GmbH (BSVG) rund um die Veranstaltungsfläche einen Sonderfahrplan ein. Vom 8. bis zum 16. Juni gelten auf verschiedenen Buslinien Umleitungen. Betroffen sind die Linien 411, 412, 413, 422 und 423, die in beide Fahrtrichtungen über die Humboldtstraße fahren. Die Linie 412 wird dabei bereits ab „St. Leonhard“ umgeleitet. Für die Linie 420 entfällt die Strecke vom Hauptbahnhof bis zum Rathaus und die Linien 426 und 431 fahren statt über die Kurt-Schumacher-Straße über die Wolfenbütteler Straße.
Mehr Fahrten von Bus und Bahn
Damit alle Besucherinnen und Besucher den Tag der Niedersachsen entspannt genießen können, erhöht die BSVG an den Veranstaltungstagen selbst auf vielen Stadtbahn- und Buslinien die Taktung. So gilt auf allen Hauptlinien tagsüber und bis Mitternacht ein 15-Minuten-Takt, auf weiteren Linien wird die Betriebszeit bis Mitternacht verlängert oder die Taktung mit Zusatzfahrten verdichtet. Zusätzlich bietet die BSVG am Freitag, 12. Juni, und Samstag, 13. Juni, für eine sichere Heimreise um 0:30 Uhr einen zusätzlichen Anschluss am Rathaus an. Über die genauen Änderungen für einzelne Bus- und Stadtbahnlinien informiert die BSVG gesondert. Einen Überblick gibt es im Sonderfahrplan unter www.bsvg.net.
Für die Anreise mit dem Fahrrad gibt es vom 12. bis zum 14. Juni zusätzliche Fahrradabstellanlagen, über deren Positionierung das Stadtmarketing zeitnah online informieren wird.
Mit dem Zug nach Braunschweig
Verschiedene Regionalzüge werden rund um das Veranstaltungswochenende mit den größtmöglichen Kapazitäten in die Löwenstadt fahren. Besucherinnen und Besucher aus Richtung Osten erreichen Braunschweig mit der RB40 von Magdeburg oder der RB45 von Schöppenstedt. Wer aus dem Harz in die Löwenstadt fährt, kann die RB42 und 43 von Bad Harzburg und Goslar, die RB44 und 48 von Salzgitter-Lebenstedt oder die RB46 von Herzberg (Harz) nehmen. Die RB47 bringt Gäste aus dem Norden von Uelzen aus nach Braunschweig. Mit dem RE50 kommen Besucherinnen und Besucher aus Wolfsburg oder Hildesheim in die Löwenstadt. Ebenfalls von Richtung Westen aus fahren der RE60 und 70 von Rheine oder Bielefeld über Hannover nach Braunschweig. Zusätzlich verkehren die überregionalen Buslinien 602, 620, 560 und bei Bedarf die Linie 230 mit erhöhter Taktung auch in den Abendstunden.
Für den Ticketkauf empfiehlt der Verkehrsverbund Region Braunschweig (VRB) neben dem Deutschland Ticket das Niedersachsen Ticket für ein bis fünf Personen sowie die Tageskarten des VRB. Alle Tickets sind an den gewohnten Verkaufsstellen und digital erhältlich. Infos gibt es unter www.vrb-online.de und auf der Internetseite der Deutschen Bahn.
Mit dem Auto zum Tag der Niedersachsen
Wer lieber mit dem Auto anreisen möchte, kann in Braunschweig verschiedene Parkhäuser und Parkplätze nutzen. Die Löwenstadt liegt an den Autobahnen A2, A36 und A39 und ist damit aus vielen Richtungen gut angebunden. Die öffentlichen Parkhäuser sind an dem Veranstaltungswochenende regulär geöffnet, davon ausgenommen ist die Tiefgarage Magni. Das Parkhaus Schloss bleibt ebenfalls zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar. Hier erfolgt die Ein- und Ausfahrt allerdings ausschließlich über die Georg-Eckert-Straße. Das Parkhaus Wilhelmstraße bleibt über die Schöppenstedter Straße erreichbar, die Ausfahrt erfolgt über die Wilhelmstraße. Alle weiteren öffentlichen Parkhäuser und die dauerhaften Park+Ride-Plätze bieten zahlreiche Parkmöglichkeiten. Zusätzlich stehen für den Tag der Niedersachsen Flächen auf dem Messegelände in der Eisenbütteler Straße, bei Siemens in der Ackerstraße und bei Volkswagen Financial Services in der Schmalbachstraße zum Parken zur Verfügung. Von dort aus können Besucherinnen und Besucher mit dem öffentlichen Nahverkehr zur Veranstaltung gelangen.
Alle Informationen rund um die Reise nach Braunschweig gibt es unter www.braunschweig.de/tdn-anreise. Zusätzlich finden Besucherinnen und Besucher unter www.braunschweig.de/tdn-erreichbarkeit einen Überblick über die Straßensperrungen und verkehrlichen Einschränkungen rund um das Veranstaltungswochenende.
Über den Tag der Niedersachsen 2026
Der 39. Tag der Niedersachsen findet vom 12. bis zum 14. Juni 2026 in Braunschweig statt. Das Stadtmarketing veranstaltet den Tag der Niedersachsen, während das Land Niedersachsen ideeller Träger ist. Der Tag der Niedersachsen ist ein Großereignis, das in der Regel alle zwei Jahre in unterschiedlichen niedersächsischen Städten stattfindet. Während der mehrtägigen Feierlichkeiten mit mehreren Themenmeilen und Bühnen stehen die Vielfalt, Kultur und Geschichte Niedersachsens im Vordergrund. Vor allem würdigt der Tag der Niedersachsen das ehrenamtliche Engagement der Menschen, die sich aktiv und ohne eine Gegenleistung zu erwarten, für die Gesellschaft einsetzen.

