New York. Die US-Börsen haben am Mittwoch erneut uneinheitlich geschlossen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.693 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Handelstag am Vortag.
Der Nasdaq 100 ging dagegen bei 29.367 Punkten 1,0 Prozent höher aus dem Handel, während der breiter aufgestellte S&P 500 den Tag mit 7.444 Punkten 0,6 Prozent im Plus beendete.
Im Fokus der Anleger steht aktuell unter anderem die Reise von US-Präsident Donald Trump nach China. Dieser wird sich am Donnerstag und Freitag in Peking mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping treffen, wobei er von hochrangigen Wirtschaftsvertretern wie Elon Musk und Nvidia-Chef Jensen Huang begleitet wird. Trumps Ziel ist dabei, Xi von einer stärkeren Öffnung des chinesischen Marktes für US-Unternehmen zu überzeugen. Dem Vernehmen nach dürfte es bei der Reise auch um den Iran-Krieg gehen, wobei die Anleger sich vor allem Fortschritte mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus erhoffen.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1712 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8538 Euro zu haben.
Auch der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.691 US-Dollar gezahlt (-0,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 128,78 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 22 Uhr deutscher Zeit 105,80 US-Dollar; das waren 1,93 Dollar oder 1,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
US-Börsen uneinheitlich - Anleger blicken auf Trump-Xi-Treffen
Die US-Börsen haben am Mittwoch erneut uneinheitlich geschlossen.
Straßenschild der Wall Street (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur

