MTV Herzöge sind zurück auf der Siegerspur



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Wolfenbüttel. Zurück in der Erfolgsspur und damit für das Spitzenspiel am kommenden Sonntag gegen Aschersleben gewappnet sind die MTV Herzöge Wolfenbüttel nach einem souveränen 107:71-Erfolg beim ASC Göttingen.

In der Universitätsstadt starteten die ohne Marius Pöschel (krank) und Jan Drzymalla (in der U18 aktiv) angetretenen MTV Herzöge mit Felix Meier, Demetrius Ward, Ivan Emanuely, Tobias Tessmann und Marcel Schwarz. Vor allem Meier nutzte diese „Beförderung“ und machte sein bislang stärkstes Spiel im Herzöge-Dress. Aber auch der Rest des Ward-Teams überzeugte.

So punkteten alle zehn eingesetzten Spieler und überzeugten dabei mit einer starken Wurfquote (63 Prozent aus dem Feld und 82 Prozent von der Freiwurflinie). Diese war neben einer intensivierten Verteidigung der Hauptgrund, dass die Gäste nach einer Neun-Punkte-Führung zur Halbzeit (53:44) das dritte Viertel mit 33:17 gewinnen und sich damit vorentscheidend absetzen konnten.

„Das war heute ein echter Mannschaftssieg, jeder hat seinen Teil zum Sieg beigetragen“, so ein zufriedener Demetrius Ward nach der Partie, „das gibt uns Rückenwind für die kommenden Aufgaben“.

„Die kommenden Aufgaben“ sind drei Spiele, die die MTV Herzöge bis zum Saisonende noch zu bestreiten haben. Die Herausforderung ist dabei so simpel wie anspruchsvoll: Gewinnen die Lessingstädter alle drei Partien, sind sie Regionalliga-Meister. Die auf dem Papier schwierigste Aufgabe ist dabei das nächste Heimspiel, wenn es am kommenden Sonntag (22. März) um 16 Uhr in der Lindenhalle gegen die BG Aschersleben Tigers zum Duell mit dem Tabellendritten kommt.