Wolfenbüttel. Am Dienstag, 2. Dezember, um 19 Uhr, stellt Prof. Dr. Marcus Prochaska im Rahmen einer öffentlichen Antrittsvorlesung in der Ostfalia Hochschule, Am Exer 11 (Hörsaal 1), Wolfenbüttel, die Möglichkeiten und Grenzen mikroelektronischer Systeme bei der Effizienzsteigerung von Automobilen vor.
Seien es Pedalwertgeber, variable Ventiltriebe oder Steer-by-Wire-Systeme – in den letzten Jahren wären Innovationen im Automobil ohne elektronische Komponenten undenkbar gewesen. Vielfach zielten Neuerungen dabei auf die Steigerung von Komfort, Sicherheit oder Sportlichkeit. Eine wachsende Weltbevölkerung, der damit verbundene höhere Energieverbrauch, steigende Energiepreise infolge eines zunehmenden Mangels an fossilen Energieträgern sowie die negativen Auswirkungen von Treibhausgasen erzwingen zudem eine signifikante Verbesserung der Effizienz von Kraftfahrzeugen.
Der Begriff „Green Driving“ umfasst Maßnahmen, die zur Steigerung der Fahrzeugeffizienz dienen. Es gibt dabei eine Vielzahl von Möglichkeiten, Automobile hinsichtlich ihrer Umweltfreundlichkeit zu optimieren. Vielversprechend sind z.B. die Gewichtsreduktion, die Optimierung des Verbrennungsprozesses, der Einsatz von Hybridfahrzeugen oder eCars sowie intelligentes Verkehrsmanagement.
Ostfalia-Vorlesung: "Green Driving"
| Foto: Ostfalia
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