Wolfsburg. Seit seiner Gründung im Jahr 2020 habe sich der Musikhof Wolfsburg e. V. zu einer festen Größe für Livemusik und kulturelles Miteinander in der Region entwickelt. Nun geht der Verein einen weiteren Schritt: Der Name „Musikhof Wolfsburg“ wurde beim Deutschen Patent- und Markenamt in München als Marke geschützt – das berichtet der Verein in einer Pressemitteilung.
Für Vereinsvorsitzenden Mathias Bartsch ist die Eintragung ein wichtiger Schritt in die Zukunft. „Unser Name steht für Musik, Begegnung und eine Bühne für Künstler. Wir möchten den Musikhof Wolfsburg weiterentwickeln und gleichzeitig das schützen, was wir uns in den vergangenen Jahren aufgebaut haben“, so Bartsch. Das besondere Konzept des Vereins bestehe darin, regionalen Musikerinnen und Musikern eine Bühne zu geben und ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihr Können vor Publikum zu präsentieren. Dabei beschränkt sich das Programm längst nicht nur auf Nachwuchs und regionale Künstler.
Auch überregionale Größen kommen zum Musikhof
Immer wieder gelingt es dem Musikhof, auch professionelle und überregional bekannte Künstler nach Wolfsburg zu holen. Künstlerinnen wie Jessica Lynn, Ulla Meinecke und zuletzt Purple Schulz sorgten für besondere musikalische Höhepunkte und zeigen, welche Bandbreite das Programm inzwischen erreicht hat. Diese Mischung mache den Reiz des Musikhofs aus: Dort bekommen regionale Musiker ihre Bühne – und gleichzeitig erleben die Besucher Künstler, die sonst auf großen Bühnen zu Hause sind.
Mit der Eintragung des Namens setzt der Verein nun rechtlich ein Ausrufezeichen. Der „Musikhof Wolfsburg“ soll nicht nur als Veranstaltungsname bekannt sein, sondern als eigenständige Marke für Musik, Kultur, Engagement und Gemeinschaft stehen. Seit der Gründung im Jahr 2020 ist damit bereits einiges entstanden. Dahinter stehen vor allem Menschen, die ihre Freizeit und Energie ehrenamtlich in den Verein investieren und mit viel Leidenschaft Veranstaltungen auf die Beine stellen. „Wir wollen auch künftig gute Musik nach Wolfsburg bringen, regionalen Künstlern eine Plattform bieten und Menschen zusammenbringen. Dass unser Name nun geschützt ist, passt deshalb sehr gut zu unserem Weg“, findet Bartsch.

