Dieser Stadtteil feiert die Rückkehr einer Gans

Lange war sie verschollen, jetzt ist sie zurückgekert und hat ihren Platz neben dem Gänseliesel wieder eingenommen.

Freuen sich über die Gans: (von links) André-Georg Schlichting, Ulrike Köppe, Andreas Klaffehn und Robin Manca von der Stadtverwaltung.
Freuen sich über die Gans: (von links) André-Georg Schlichting, Ulrike Köppe, Andreas Klaffehn und Robin Manca von der Stadtverwaltung. | Foto: PUG

Wolfsburg. Lange galt sie als verschollen, nach intensiven Recherchen sei es nun aber gelungen, sie an ihren Platz zurückzubringen: die Gänse-Skulptur aus Bronze neben dem Gänseliesel am Brunnen in der Fallersleber Altstadt. Wie die PUG Wolfsburg in einer Pressemitteilung dazu berichtet, sei die Skulptur in Bayern aufgefunden worden.



Die ursprüngliche Gans war nach einem Diebstahl beschädigt worden und galt seit einem Brandereignis im Jahr 2023 als verschollen.

Rückkehr der Gans hat große Bedeutung


Umso erfreulicher sei es, dass das Kunstobjekt nun wieder zur Verfügung steht und in Fallersleben aufgebaut werden konnte, heißt es in der PUG-Pressemitteilung. Der Künstler, der die Gans seinerzeit geschaffen hat, sei inzwischen verstorben. Damit gewinne die Rückkehr der Skulptur zusätzlich an Bedeutung: „Sie ist nicht nur Teil des Ortsbildes, sondern auch ein bleibendes Zeugnis künstlerischer Arbeit“, so Ulrike Köppe, stellvertretende Fraktionssprecherin der PUG im Ortsrat Fallersleben/Sülfeld.

Beim Aufbau vor Ort machte sie sich zusammen mit Andreas Klaffehn sowie Ortsbürgermeister André-Georg Schlichting ein Bild von der Rückkehr der Gans. „Der Gänseliesel-Platz ist ein Stück Fallerslebener Geschichte. Dass die Gans nun wieder ihren Platz einnimmt, ist ein schönes Signal für unseren Ort und zeigt, dass sich Engagement und Beharrlichkeit auszahlen“, so Andreas Klaffehn, PUG-Fraktionsprecher im Ortsrat.

„Mit der Aufstellung ist das Ensemble rund um die Gänseliesel wieder vollständig. Ein vertrauter Anblick für viele Bürgerinnen und Bürger und ein kleines, aber wichtiges Stück Lebensqualität im öffentlichen Raum“, so Ortsbürgermeister Schlichting.

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