Braunschweig. Große sportliche Ereignisse stehen im September am Gymnasium Neue Oberschule (NO) an. Die zertifizierte „Partnerschule des Leistungssports“ vereint Spitzen- und Breitensport: Während die U16-Leistungsteams der Schule nach Berlin zum Bundesfinale reisen, organisiert die schuleigene Judo-AG am 12. September einen Indoor-Yokoparcours in der Sporthalle, teilt das Organisationsteam in einer Pressemeldung mit.
Dazu sind bis zu 250 Kinder aus der Region eingeladen. Das sportliche Konzept der NO zeigt sich im Nachwuchsleistungssport: Die U14-Talente erreichten beim Landesentscheid erneut den Titel-Hattrick und wurden zum dritten Mal in Folge Landessieger. Auch das männliche und weibliche U16-Judo-Team der NO dominierte den Landesentscheid. Damit stellt die Braunschweiger Schule beide niedersächsischen Vertretungen für das Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin (15. bis 19. September)
Indoor-Yokoparcours am 12. September
Ein Sportlehrer, der als Schüler selbst Teil der Judo-Leistungssportförderung der NO war, gibt nun seine Erfahrungen weiter. Am 12. September steht der Breitensport im Mittelpunkt mit dem Indoor-Yokoparcours, benannt nach dem offiziellen Jugendmaskottchen des Deutschen Judo-Bundes (DJB), der Bewegung, Koordination und Werte wie Respekt und Mut fördert. Die Organisation und sportliche Leitung liegt bei den Schülern der schuleigenen Judo-AG.
Aufgrund des gleichzeitig stattfindenden Bundes-Sichtungsturniers, bei dem ältere Leistungssportler um nationale Punkte kämpfen, übernimmt der Breitensport die Hauptverantwortung. Der Parcours richtet sich an NO-Schüler der Klassen 5 bis 7, während ältere Schüler bei der Durchführung unterstützen.
Teilnehmerzahl begrenzt
Die Neue Oberschule öffnet das Event auch für die Region, um den Judosport näherzubringen. Aufgrund der Hallenkapazitäten ist die Teilnahme auf maximal 250 Plätze begrenzt. Voranmeldungen sind per E‑Mail möglich, mit dem Betreff „Yoko“ und Angabe des Namens und Jahrgangs des Teilnehmenden.

