Schäden an Okerbrücke festgestellt: Busverkehr wird reguliert

Die Schäden werden bewertet. So lange regelt eine Ampel hier den Busverkehr.

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Symbolfoto | Foto: Matthias Kettling

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Braunschweig. Im Rahmen einer Regelprüfung der Okerbrücke Am Hohen Tore/Madamenweg wurden Schäden festgestellt. Diese müssen jetzt bewertet werden und das weitere Vorgehen muss festgelegt werden. Bis auf weiteres werde daher jetzt im Sinne der Verkehrssicherheit die Belastung der Brücke insbesondere durch den Busverkehr anders geregelt, kündigt die Stadt Braunschweig in einer Pressemitteilung an.



Busse dürfen daher die Brücke ab sofort nur mittig und in Schrittgeschwindigkeit befahren. Dies wird über eine Ampel geregelt. Fährt ein Bus an die Brücke heran, wird der Gegenverkehr angehalten, so dass der Bus die Brücke passieren kann.

Sonstiger Verkehr kann uneingeschränkt fließen


Darüber hinaus kann der Verkehr, der wie bisher bis zu zwölf Tonnen zugelassen ist, uneingeschränkt fließen. In diesem Zuge muss die stadtauswärtige Haltestelle "Goslarsche Straße" provisorisch in Richtung Westen beziehungsweise in die Goslarsche Straße verlegt werden.

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